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4/1977 (16)
Die große Wende
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Heft 4/1977
Heft 4/1977
Califax wettet mit dem Pascha, der seinen Widersacher, den Capitano, nach der Explosion des Kastells auf dem Mond wähnt, dass dieser völlig unversehrt geblieben ist. Als Einsatz setzt der Pascha die Freilassung aller Sklaven. Califax schickt den Hund Pollux mit einer Nachricht ins Dorf. So kommt es zum Zusammentreffen des Capitanos mit dem Pascha auf der Brücke vor dem Ex-Kastell. Ihre heftige Auseinandersetzung bringt die durch die Explosion schwer angeschlagene Brücke zum Einsturz. Durch das Wasser kaum abgekühlt, kommen die beiden Widersacher endlich auf die Idee, sich zu verbünden, und fahren mit dem Fassschiff davon. Califax kann sich dank Pollux und dessen kühnem Sprung aus den Händen des türkischen Gesandten befreien. Während die Dorfbewohner, Harlekin und die Abrafaxe noch beratschlagen, wie die Sklaven zu befreien sind, haben die das Problem schon selbst gelöst und die gefesselten Aufseher im Sprengtrichter zurück gelassen.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 4 „Die Befreiung der Sklaven”
  • eine Eule wundert sich über den Krater nach der Explosion: „Nanu, wer hat denn mein gemütliches Nest abgerissen und diesen Riesenneubau dafür hingesetzt?”
  • das gleiche Bild wird von einen Sechszeiler kommentiert:
    Ja, vom alten Eulennest,
    blieb nicht mal ein kleiner Rest,
    Grund genug für alle Eulen,
    um darüber laut zu heulen.
    Eines Eul' ist wieder mal
    hier des andern Nachtigal.”
  • ein im Text als „sehr sachlich geführte Diskussion” bezeichneter Meinungsaustausch wirkt optisch wie eine kräftige Prügelei