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  7. August 2008

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141 / August 1968
Der Gesandte aus Kambaluk
Vor 50 Jahren

Heft 141
Heft 141
Wieder in den Händen des Scheichs von Ormuz, werden Dig, Dag und Runkel zurück in dessen Palast gebracht. Dort will sie der Scheich zu Nachfolgern seiner besten, leider entflohenen Perlenfischer um Hamid ausbilden. Dazu werden sie im ehemaligen Käfig des zahmen Geiers Isidor in den Brunnen herabgelassen, um dort versenkte Kieselsteine herauszuholen. Im Brunnen geht natürlich die Schlicktarnung von Runkels goldener Rüstung ab; sofort wird der Scheich begierig...
Inzwischen ist eine Gesandtschaft aus Kambaluk (heute Beijing) eingetroffen, die höflich nach dem Verbleib der Tributzahlungen an den Großchan fragt. Der Gesandte ist niemand anderer als Digedag, der die drei Perlenfischer-Azubis natürlich sofort befreien lässt. Es gibt eine herzzerreißende Wiedersehensszene der drei Digedags, worauf sich ein ebenso tränenreicher Abschied von Ritter Runkel, der wieder nach Hause reisen will, anschließt.

Bemerkenswertes:

Heft 141 Seite 18
Wiedersehensfreude
  • nachgedruckt im Sammelband „Wiedersehen mit Digedag” (Runkelserie Band 9) und in der Reprintmappe XII
  • ob seiner Anordnungen wird der Scheich von der Dienerschaft kommentiert mit: „Bei dem stimmt was nicht unter dem Turban!” und: „Der ist verrückt!”
  • Nafi ibn Asra kommt Runkel in seiner Rüstung irgendwie bekannt vor, er stellt eine gewisse Ähnlichkeit mit dem geheimnisvollen „König Alexander” von der Verbannungsinsel fest
  • Runkel malt sich die Zukunft als großer Held mit Gattin Adelaide und sieben Kindern aus