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... so lautet eine andere Bezeichnung für Comics, die besonders im Zusammenhang mit dem MOSAIK oft gebraucht wird. Auf dieser Seite sind illustrierte Kurzinformationen über die Digedags und die Abrafaxe sowie über naheliegende Themen zu finden, die einige Zeit hier stehen bleiben, solange sie aktuell sind. Dazu werden Rezensionen von Comics, Filmen, Belletristik und Sachbüchern, die für MOSAIK-Fans interessant sein können, an dieser Stelle veröffentlicht.
Fotos sind unter Noch mehr Bildergeschichten zu sehen.

Die komplette Übersicht über die aktuellsten Inhalte der Website ist unter NEUES gelistet.

Bildergeschichten
Statt-Börse-Stammtisch am 30.10.2020
Auch wenn die diesjährige Mosaik-Börse aus bekannten Gründen abgesagt werden musste, bleibt es 2020 nicht ohne ein Treffen in Wolfen. Deshalb wird für den 30. Oktober 2020 ab 19.00 Uhr in das Wolfener Restaurant „San Lorenzo” (Rathausplatz 3) zum Statt-Börse-Stammtisch eingeladen. Insbesondere die Fanclubs können hier zumindest einen Teil der für die Mosaik-Börse vorbereiteten Fanzines verteilen; auch die MosaPedia-Jahreshauptversammlung kann wie gewohnt stattfinden. Alle Infos unter MOSAIK-Börse 2020.
Der Countdown läuft:
 

Der weiße Wal

Das von der Stiftung Lesen empfohlene MOSAIK 538 mit dem Titel „Der weiße Wal” wird ab 30. September 2020 an den Kiosken ausliegen.

Zum Inhalt wird auf der Rückseite des letzten Heftes folgendes ausgesagt:
Die Abrafaxe in Sachsen
Die Abrafaxe in Sachsen
Während Pitipak und Califax im Urwald von Neuguinea festsaßen, hatten Abrax und Brabax wieder auf der „Heiderose” angeheuert. Sie glaubten ja, dass ihre Freunde schon auf dem Weg nach Ponape seien. Wem sie dabei begegnen, was noch gefährlicher als ein tropischer Wirbelsturm ist und welche Idee Pitipak hat, um dem Urwald zu entkommen, das erzählen wir im nächsten MOSAIK.

Zusammen mit dem Heft 238 gibt es das Sonderheft „Die Abrafaxe in Sachsen”: Auf einer rasanten Zeitreise geht es quer durch die sächsische Geschichte, natürlich nicht ohne Zwischenstopp bei Berühmtheiten wie z. B. August dem Starken und seinem Hofalchemisten Johann Friedrich Böttger.
24.9.2020
Neues bei MOSAIK


Kleine Detektive Gesamtausgabe
Kleine Detektive GA

Blackbeards Schatz 2. Auflage
Blackbeards Schatz 2.Aufl.
Im Oktober 2020 erscheinen im MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag zwei (nicht ganz) neue Alben: die Komplettausgabe der „Kleinen Detektive”, die auf 160 Seiten erstmals alle 15 Detektiv-Kurzgeschichten der Abrafaxe versammelt, ergänzt durch einen neunseitigen redaktionellen Anhang, sowie die 2. Auflage von „Blackbeards Schatz” mit neuer Coverabbildung. Letzteres enthält die 32seitige Piratengeschichte aus der Zeitschrift SUPERillu und lustige Episoden aus Califax’ ewigem Kampf gegen den Maulwurf in seinem Garten.

Rufledt/Kiecker/Pasda: Kleine Detektive. MOSAIK Steinchen für Steinchen 2020
160 Seiten, Hardcover, 19,95 €, ISBN 978-3-86462-245-8

Schubert/Graupner: Blackbeards Schatz. MOSAIK Steinchen für Steinchen 2020
2. Auflage, 48 Seiten, Hardcover, 12,70 €, ISBN 978-3-941815-26-1
24.9.2020
Abrafaxe in Sachsen

Schweriner Volkszeitung 24.9.2020
Schweriner Volkszeitung
24.9.2020
Märkische Oderzeitung 24.9.2020
Märkische Oderzeitung
24.9.2020
BILD Dresden 24.9.2020
Freie Presse 24.9.2020

Sächsische Zeitung 24.9.2020
Sächsische Zeitung
24.9.2020
Das Sachsen-Sonderheft der Abrafaxe, das gemeinsam mit dem MOSAIK-Heft 538 erscheint, schlägt in der Presse Wellen. Am 24. September 2020 erschienen Artikel in der Schweriner Volkszeitung und in deren Schwesterzeitungen Der Prignitzer und Nord­deutsche Neueste Nach­richten, in der Märkischen Oderzeitung und in den mit der MOZ verbundenen märkischen Blättern Gransee-Zeitung, Ruppiner Anzeiger, Hennigsdorfer Generalanzeiger und Oranienburger Generalanzeiger, in der Freien Presse, in der BILD Dresden sowie in der Sächsischen Zeitung. Darüberhinaus veröffentlichten zahlreiche weitere Zeitungen und Nachrichtenkanäle die zugehörige dpa-Meldung online.

! Schweriner Volkszeitung, 24.09.2020, „Die Abrafaxe unterwegs in Sachsen”, Seite 1

! Märkische Oderzeitung, 24.09.2020, „Abrafaxe reisen durch Sachsen” Seite 19

! BILD Dresden, 24.09.2020, „Abrafaxe jetzt AbraSachse !” Seite 9

! Freie Presse, 24.09.2020, „Abrafaxe werben für Sachsen” Seite 2

! Sächsische Zeitung, 24.09.2020, „Abrafaxe unterwegs in Sachsen” Seite 7
24.9.2020
Weihnachten mit Califax

Freie Presse 22.9.2020
Freie Presse 22.9.2020
Chemnitzer Morgenpost 22.9.2020
Chemnitzer Morgenpost
22.9.2020
Weihnachtsmarktgeschirr Chemnitz 2020
Chemnitzer Weihnachtsmarkt-
geschirr 2020
Die Stadt Chemnitz, vertreten durch den Ordnungsbürgermeister Miko „Ritter” Runkel, stellte das Konzept für den diesjährigen Weihnachtsmarkt vor. Das besondere Highlight der Veranstaltung ist das Geschirr des Chemnitzer Weihnachtsmarktes, das mit einem Califax in Bergmannskleidung verziert ist. Leider hat die Stadt nur je 1000 Exemplare der Tassen, Teller und Schüsseln geordert.
Darüber berichteten die Freie Presse Chemnitz und die Chemnitzer Morgenpost am 22. September 2020 und die Annaberger Ausgabe der Freien Presse am 24.9.

! Freie Presse, 22.09.2020, Ausgabe Chemnitz,
„Weihnachtsmarkt 2020: Kleiner und nur mit Anmeldung” von Michael Brandenburg, Seite 11


! Chemnitzer Morgenpost, 22.09.2020,
„So plant Chemnitz jetzt den Weihnachtsmarkt” von Martin Gottschling, Seiten 6/7

24.9.2020
Neu bei Tessloff

TaschenMosaik Band 33
TaschenMosaik 33
TaschenMosaik Band 34
TaschenMosaik 34
TaschenMosaik Band 35
TaschenMosaik 35
TaschenMosaik Band 36
TaschenMosaik 36


Im September 2020 sind die Bände 33 bis 36 des Mosaik von Hannes Hegen im Westen­taschenformat erschienen, mit denen die Reihe fortgesetzt wird. Die neuen Ausgaben enthalten die Hefte 126 bis 141. Der Preis der Taschenbücher beträgt je 5,95 €.

Hannes Hegen. TaschenMosaik
Tessloff Verlag 2020, Taschenbuch, je 100 Seiten, je 5,95 €
Band 33, ISBN 978-3-7302-2064-1
Band 34, ISBN 978-3-7302-2065-8
Band 35, ISBN 978-3-7302-2066-5
Band 36, ISBN 978-3-7302-2067-2
24.9.2020
Mueller zum 70.

Zeichnung von Andreas J. Mueller
Zeichnung
von Andreas J. Mueller
Die Geraer Ausgabe des Thüringer Wochenblatts Allgemeiner Anzeiger vom 16. September 2020 berichtet über die Ausstellung „Himmel und Hölle” im Greizer Sommerpalais anlässlich des 70. Geburtstages des bekannten Cartoonisten Andreas J. Mueller.
Der Artikel erwähnt: „Die Werkschau präsentiert einen Querschnitt seines Schaffens vom Ende der siebziger Jahre – auch weitere Werke sind zu sehen, die zu DDR-Zeiten nicht gedruckt wurden – bis heute. [...] Wie zum Beispiel das Statement der Digedags, der Figuren aus dem damals überaus populären DDR-Comicmagazin „Mosaik”, warum sie 1976 plötzlich aus den Heften verschwanden und was sie danach taten.”

(Letzteres ist nicht ganz richtig, denn die genannte Zeichnung wurde 2010 in der Hegen-Hommage „Sich Hegen bringt Segen” von Thomas Möller veröffentlicht.)

! Allgemeiner Anzeiger, 16.09.2020, Ausgabe Gera,
„Zwischenmenschliche Botschaften in weiten Welten” von Gerd Zeuner, Seite 1

24.9.2020
Sinclairs Schatz

Sammelband 112 Softcover
Sammelband 112
Softcoverausgabe
Der MOSAIK-Sammelband Nr. 112 wird im Oktober 2020 erscheinen. Folgende Hefte (1-4/2013) enthält der Nachdruck:
445 Von Ruhm und Rum
446 Califax in Ketten
447 Die Jagd nach Sinclairs Schatz
448 Schafe und Schurken


Im redaktionellen Teil wird auf die Entstehungsgeschichte der Abrafaxe-Comics eingegangen.
Der Softcover-Band kostet 14,95 €; der auf 666 Exemplare limitierten Hard­cover-Ausgabe (35 €) liegt zusätzlich eine nummerierte und von Ulrich Nitzsche signierte Druckgrafik bei.

Klaus D. Schleiter (Hg): MOSAIK Sammelband 112: Sinclairs Schatz
MOSAIK Steinchen für Steinchen 2020, 160 Seiten,
Softcover, 14,95 €, ISBN 978-3-86462-207-6
Hardcover, 35,00 €, ISBN 978-3-86462-208-3
24.9.2020
Sklavenmarkt
Die Reise in die Vergangenheit Sachsen Oberschule Klasse 6
Die Reise in die Vergangen-
heit Sachsen Klasse 6

Ein im Westermann Verlag 2020 erschienenes Geschichts­lehrbuch für die 6. Klasse der Oberschule in Sachsen enthält eine für AAP-Sammler interessante Abbildung. Auf Seite 164 wird eine Zeichnung aus dem MOSAIK-Heft 218 „Im Schatten der Akropolis” vom Februar 1994. Das Bild ist auf den Seiten 14 und 15 zu sehen. Es illustriert das Kapitel „Sklaven in der Antike” zum Thema „(Un-)Freiheit in Antike und Mittelalter”.

Wera Barth, Jürgen Gericke, Gabriele Reißmann, Cathrin Schreier u.a.: Die Reise in die Vergangenheit
Oberschule Klasse 6 - Ausgabe 2020 Sachsen
Westermann 2020, 200 Seiten, Hardcover,
19,95 €, ISBN 978-3-14-104981-7
24.9.2020
Auf Schinkels Spuren

Kloster Chorin
Kloster Chorin
Angeregt durch das dem Abo-Mosaik 537 beiliegende Sonderheft „Die Erben des ver­borgenen Schatzes - Die Abrafaxe unterwegs mit Karl Friedrich Schinkel” wurde ein Urlaub in der Uckermark genutzt, um das Kloster Chorin im Landkreis Barnim (Brandenburg) zu besuchen. Dieses Kulturdenkmal spielt in dem vom Deutschen Nationalkomitee für Denk­malschutz herausgegebenen Sonderheft eine bedeutende Rolle.
Im Kloster war gerade eine Ausstellung mit dem Titel „Karl Friedrich Schinkel und Chorin” zu sehen. Leider gab es weder im Kloster­komplex noch im zugehörigen Museumsshop einen Hinweis auf das Schinkel-Mosaik.

Die Fotos von diesem Ausflug sind unter Noch mehr Bildergeschichten zu sehen.
24.9.2020
Lausitzer Rundschau 23.9.2020
Lausitzer Rundschau
23.9.2020

Von Herzberg ins All

Im Planetarium Herzberg (Landkreis Elbe-Elster) wird am 4. Oktober 2020 nach langer Pause die Planetariumsshow „Mit den Abrafaxen durch Raum und Zeit” aufgeführt.

Das kündigte die Lausitzer Rundschau, Lokalausgabe Herzberg, am 23. September 2020 auf der Seite „Lokales” unter der Überschrift „Mit Abrafaxen durch Raum und Zeit” an.

! Lausitzer Rundschau, 23.09.2020, Ausgabe Herzberg,
„Mit Abrafaxen durch Raum und Zeit”, Seite 10

24.9.2020
Fundstück der Woche: Berliner Orte


Knut Elstermann: Meine Winsstraße
Meine Winsstraße
Der Rundfunkmoderator und Filmkritiker Knut Elstermann, der in der Berliner Winsstraße (Prenzlauer Berg) aufgewachsen ist, hat 2013 in der Reihe „Berliner Orte” des be.bra Verlags ein Buch veröffentlicht, in dem er die Geschichte der Straße, Erlebnisse seiner Kindheit und Erinnerungen mehr oder weniger prominenter Anwohner miteinander verknüpft (darunter der Entertainer Hans Rosenthal, die Fotografin Helga Paris, der Regisseur Peter Kahane, die Fernsehansagerin Monika Unferferth, die Schauspielerin Franziska Petri, der Korbflechter Fred Jacob oder die Kiezgröße „Trödel-Christian”). Besonders interessant sind vor allem die Erinnerungen an Frau Güntherberg aus dem Zeitungsladen in der Winsstraße, denn hier hat der Autor unter anderem das Mosaik gekauft, über das er ausführlich berichtet, auch im Zusammenhang mit der Nr.61, dem „Ritterhaus”, das von der Statue eines Bruders von Ritter Runkel geziert wird.

Knut Elstermann: Meine Winsstraße
be.bra Verlag 2013, 144 Seiten, Taschenbuch, 12 €, ISBN 978-3-89809-107-7
24.9.2020
Wunderbare Welt der Comics

Die SPRECHBLASE 243
Die SPRECHBLASE 243
Im September 2020 kam die Ausgabe 243 der SPRECHBLASE in den Handel. Das Comic-Magazin über „die wunderbare Welt der Comics” wird im bsv Bildschriftenverlag Hannover von Gerhard Förster und Eckhard Friedrich herausgegeben.

Aus dem Inhalt:
• Gene Colans „DRACULA” • Salgari und der Schraubstock der Realität – Graphic Novel über das Leben des SANDOKAN-Autors • „ZORRO” – Die Comics zur Disney-Serie • LASSITER-Jubiläum 2500 • Interview mit dem neuen SIGURD-Zeichner Horacio Vila • „SAMSON” von Miguel Quesada • Interview mit Alexander Kaschte („TRAUMA TALES”) • Der unbekannte NICK KNATTERTON • 80 Jahre Marvel • BLUEBERRY von Joann Sfar & Christoph Blain • Die vergessenen Schätze des René Goscinny • MICHEL VAILLANT, SPIDER-MAN, WATCHMEN • Steve Ditkos Einfluss auf Alan Moore • HARRY-Magazin (Rezis, News, Nachrufe, Comics restaurieren Teil 2, Neue Ausstellungen: Fix & Foxi XXL, Wäscher; Generation Lehning; Treffpunkt ZACK)

Bemerkenswert für MOSAIK-Sammler sind der Nachruf auf Rainer Gräbert (S.38), die Werbeanzeige zum Comic-Preiskatalog 2021 mit MOSAIK-Titel (S.82) und die Werbung für „MAX & LUZIE - Ein Comic macht Geschichte” (S.33).

Einzelheft 9,90 € im Comicfachhandel und Bahnhofsbuchhandel,
Abo 35,60 € (4 Ausgaben) über Stefan G. Schlüter

24.9.2020
MOSAIK-Markt
Hier biete ich eine Möglichkeit, die Produkte mit den Digedags und den Abrafaxen sowie weitere empfehlenswerte Comics, Bücher oder DVDs beim Online-Versand Amazon.de zu erwerben.
Dabei soll niemand zum Kauf genötigt werden; wer aber gerade die Absicht hat, einen oder mehrere der hier aufgelisteten Artikel zu kaufen und das bei Amazon tun möchte, den bitte ich, die Bestellung über die Links in der Randspalte auf den aktuellen Seiten oder über das Symbol KAUFEN bei empfohlenen Produkten vorzunehmen. Natürlich können dabei auch beliebige andere Artikel bestellt werden.
Der Preis wird damit in keiner Weise verändert, aber die winzige Provision, die ich dafür erhalte, hilft ein wenig mit bei der Finanzierung dieser Seite. Danke!

Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.
Heft 297
Heft 297
Vor 20 Jahren:
Begegnung mit den Kreuzrittern

Vor genau 20 Jahren, im September 2000, hieß das damals aktuelle MOSAIK-Heft 297 „Begegnung mit den Kreuzrittern”.

Die Handlung dieser Ausgabe war:

Nach der Überfahrt auf die arabische Seite schließen sich Loftus, die Abrafaxe und der verletzte Madjid einer Karawane nach Aleppo an. Die Kontrolle am Stadttor versuchen sie mit klassischer Bildung nach Ali Baba-Manier zu bewältigen, unterstützt durch Loftus als blinder Irrer (oder irrender Blinder?). Nachdem Madjid bei seiner Familie abgeliefert wurde, verlassen die Abrafaxe und Loftus die Stadt...

Weiter lesen auf der Seite Vor 20 Jahren !
18.9.2020
Heft 417
Heft 417
Vor 10 Jahren: Das Wasser der Wahrheit

Das MOSAIK vom September 2010 trug die Nummer 417 und hatte den Titel „Das Wasser der Wahrheit”.

Vor 10 Jahren konnten die Leser diese Geschichte verfolgen:

Baldo trifft als falscher Herzog Caran d'Ache auf „seinem” Schloss ein und befremdet gleich die Dienerschaft ob seines Verhaltens. So wird er zunächst als vermeintlich Kranker abgeschirmt und nutzt die Zeit, um als Gärtner verkleidet die Gäste am Schloss des Königs zu belauschen, wobei ihn der Ex-Finanzminister auf seine Rolle trainiert. Nach einiger Zeit wagt es Baldo, als Herzog aufzutreten, unterstützt von den Abrafaxen und den hinter dem Vorhang verborgenen Finanzex...

Weiter lesen auf der Seite Vor 10 Jahren !
18.9.2020
Noch mehr Absage-Meldungen

Mitteilungsblatt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld 17/2020
Mitteilungsblatt des LK
Anhalt-Bitterfeld 17/2020
Bitterfeld-Wolfener Amtsblatt 13/2020
Bitterfeld-Wolfener
Amtsblatt 13/2020

In dieser Woche meldeten auch die beiden Amtsblätter des Landkreises Anhalt-Bitterfeld (Ausgabe 17/2020 vom 11. September 2020) und der Stadt Bitterfeld-Wolfen (Ausgabe 13/2020 vom 18. September 2020) die Absage der MOSAIK-Börse 2020.
Beide druckten die Pressemitteilung in vollständigem Wortlaut unter der Überschrift „MOSAIK-Börse 2020 abgesagt” ab.

! Mitteilungsblatt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld 17/2020, 11.09.2020
„MOSAIK-Börse 2020 abgesagt”, Seite 19


! Bitterfeld-Wolfener Amtsblatt 13/2020, 18.09.2020 „MOSAIK-Börse 2020 abgesagt”, Seite 10
18.9.2020
Denkmalschutz

Märkische Oderzeitung 12.9.2020
Märkische Oderzeitung
12.9.2020
Der Ruppiner Anzeiger, die Neuruppiner Lokalausgabe der Märkischen Oderzeitung, stellt am 12. September 2020 das MOSAIK-Sonderheft „Die Erben des verborgenen Schatzes” vor, das gemeinsam mit dem September-MOSAIK 537 „Expedition auf dem Sepik” an die Abonnenten verteilt wurde und kostenlos beim Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz bestellt werden kann. Mit Karl Friedrich Schinkel wird einer der bedeutendsten Söhne Neuruppins zum Begleiter der Abrafaxe und zeigt ihnen „im verfallenden Kloster Chorin, warum es sich lohnt, bestimmte alte Gebäude für die Nachwelt zu erhalten”.

! Märkische Oderzeitung, 12.09.2020, Ausgabe Neuruppin,
„Schinkel als Comicfigur” von Siegmar Trenkler, Seiten 1 und 3

18.9.2020
Runkel-Marathon

Im Lokalteil Hoyerswerdaer Tageblatt der Sächsischen Zeitung gibt es die Rubrik „Aus dem Tageblatt-Archiv”. Am 14. September 2020 wird darin unter anderem auf die Woche vom 12. bis 18. September 2005 zurückgeblickt, in der der 1. Hoyerswerdaer Stadtmarathon gestartet wurde. „Schon am Freitag, dem 16. September, gab es eine in historischen Kostümen (gut, es waren die aus der ‚Ritter-Runkel’-Aufführung des Sommertheaters der neuen Bühne Senftenberg...) gehaltene Ritterschlag-Zeremonie für vier Läufer, die bereits 50-mal einen Marathon absolviert hatten”, heißt es in dem Artikel.

! Sächsische Zeitung, 14.09.2020, Ausgabe Hoyerswerda,
„Höhenflüge, Sammelgewahrsam, Marathon mit Runkel, Illusions-Ende und Goldmedaille”, Seite 9

18.9.2020
Schnäppchen-Gier

Gier nach neuen Bildern
Gier nach neuen Bildern
Vom 29. September 2017 bis 8. April 2018 war im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Ausstellung „Gier nach neuen Bildern – Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip” zu sehen, die eine Auswahl von 180 originalen graphischen Nachrichtenblättern aus dem Sammlungsbestand des Museums zeigte, ergänzt durch komplette Bilderfolgen in Medienstationen. Das im Theiss Verlag, einem Imprint der WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, erschienene gleichnamige Buch zur Ausstellung ermöglicht einen Überblick über die ausgestellten Exponate. Auch das MOSAIK von Hannes Hegen ist mit den Digedag-Heften „Erdölpiraten” und „In den Sümpfen von Florida” integriert. Von letzterem wird eine Originalzeichnung der Seite 18 abgebildet. Nicht nur aus diesem Grund sollte der Katalog für den MOSAIK-Sammler unverzichtbar sein.
Jetzt ist der Band für 15,00 € statt der ursprünglichen 29,95 € erhältlich.

Leonore Koschnick / Benjamin Mortzfeld (Hg.):
Gier nach neuen Bildern – Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip

Theiss Verlag 2017, 256 Seiten, Hardcover, 15 €, ISBN 978-3-806236-38-5
18.9.2020
Der neue ZACK-Verleger


Die Rheinpfalz 16.9.2020
Die Rheinpfalz 16.9.2020
In der Zeitung Die Rheinpfalz wird am 16. September 2020 über den Verlegerwechsel beim Comic-Magazin ZACK. Bekanntlich wandert die Zeitschrift vom Berliner MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag zur Blattgold GmbH in Bad Dürkheim und München. Der neue Verleger ist der bisherige Chefredakteur Georg F.W. Tempel.
Im Artikel von Peter Müller wird erwähnt: „Erst fast 20 Jahre später versuchte sich Klaus Schleiter an einer Neuauflage. Dessen Berliner Mosaik-Verlag ist vor allem bekannt für die Abrafaxe, die Kobolde aus dem langlebigen ostdeutschen Comic.”

! Die Rheinpfalz, 16.09.2020, „Wo schon Lucky Luke in den Sonnenuntergang ritt” von Peter Müller, Seite 8
18.9.2020
Kürbis-Abrafaxe

In der Görlitzer Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung vom 17. September 2020 wird über den traditionellen Kürbisschmuck in Ludwigsdorf, einem Ortsteil von Görlitz, berichtet, der jährlich zur Zeit der Offenen Sächsischen Meisterschaft im Kürbiswiegen von den Einwohnern angefertigt und in den Vorgärten ausgestellt wird.
Im Artikel „Diese Ludwigsdorfer sind kürbis-verrückt” von Susanne Sodan wird berichtet: „Dieses Jahr entdeckt man etwa eine Nixe, eine klassische Hexe, die Abrafaxe, ein riesiges Käsestück mit Kürbis-Mäusen.”
Auch in der Ausgabe Niesky vom selben Tag ist der Beitrag vorhanden.

! Sächsische Zeitung, 17.09.2020, Ausgabe Görlitz,
„Diese Ludwigsdorfer sind kürbis-verrückt” von Susanne Sodan, Seite 15

18.9.2020
Sprudelwasser

Die Kinderseiten „HALLO KINDER!” der SUPERillu enthalten alle zwei Wochen Abrafaxe-Material.
In der Ausgabe 39/2020 vom 17. September 2020 lautet die Überschrift: „Ein Whirlpool aus Sprudelwasser”.

Daneben werden die Rubriken „Schlauer mit Abrax: Sind Maulwürfe wirklich blind?” und „Califaxen! Lachen mit Califax” abgedruckt.

Die SUPERillu kostet 2,00 € und ist am Kiosk erhältlich.

! SUPERillu, Nr.39/2020, 17.09.2020, „HALLO, KINDER!”, Seite 52
18.9.2020
Tipp: Digitalisierung von Videos und Schmalfilmen
Filmkopierservice Wichert
Die beste Empfehlung, wenn es um die Übertragung alter Film- und Videoaufnahmen in das digitale Zeitalter geht: Filmkopierservice Wichert!
Bevor der Zahn der Zeit die wertvollen Erinnerungen für immer zerstört, werden 8mm, Super 8, VHS, VHS-C, Mini-DV und viele andere Formate auf Video-DVD oder auf HDD, USB-Stick bzw. SD-Card kopiert.
Bei Schmalfilmen wird durch Nassreinigung und Nassabtastung die bestmögliche Qualität erreicht.
Und das alles zu einem unschlagbar günstigen Preis!
Statt-Börse-Stammtisch
Informationen zum Treffen in Wolfen

Auch wenn die diesjährige Mosaik-Börse aus bekannten Gründen abgesagt werden musste, bleibt es 2020 nicht ohne ein Treffen in Wolfen. Ebenso traditionell ist der vorabendliche Stammtisch im „San Lorenzo”, bei dem sich vor allem die Mosaik-Fanclubs untereinander austauschen können und die jährliche Hauptversammlung des MosaPedia e.V. stattfindet.
Diese Zusammenkunft soll, auch auf vielfachen Wunsch der regelmäßigen Teilnehmer, trotz der Corona-Einschränkungen durchgeführt werden. Deshalb wird für den 30. Oktober 2020 ab 19.00 Uhr in das Wolfener Restaurant „San Lorenzo” (Rathausplatz 3) zum Statt-Börse-Stammtisch eingeladen. Insbesondere die Fanclubs können hier zumindest einen Teil der für die Mosaik-Börse vorbereiteten Fanzines verteilen; die restlichen müssen dann sicherlich auf dem Versandweg an die Interessenten übergeben werden. Auch für die MosaPedia-Jahreshauptversammlung wird ein gesonderter Tisch bereitgestellt werden.

Anmerkungen zum Hygienekonzept: Es sind vorerst ca. 40 Teilnehmer eingeplant; eine etwas größere Zahl wird auch möglich sein. Wer Erkältungs- oder ähnliche Symptome aufweist, sollte von einer Anreise absehen. Beim Betreten und Verlassen des Restaurants sollte ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, ebenso beim Gang zur Toilette. Desinfektionsmittel werden bereitgestellt. Auf Umarmungen und weitere Körperkontakte sollte verzichtet werden. Darüber hinaus steht einem munteren und gelungenen Abend nichts im Wege. Speisen und Getränke stehen wie gewohnt à la carte zur Verfügung.

10.9.2020
Heft 9/1980
Heft 9/1980
Vor 40 Jahren: Der Steuerpächter

Im September 1980, also vor 40 Jahren, wurde das MOSAIK 9/1980 mit dem Titel „Der Steuerpächter” veröffentlicht.

Zur Kurzbeschreibung des Inhalts:

Auf dem Weg nach Spanien halten die Abrafaxe und Pierrots Komödianten in einem Städtchen am Rande der Pyrenäen, über dem sich drohend das gewaltige Schloss des Steuerpächters Filoutere erhebt. Da die ausgepresste Bevölkerung so arm ist, kündigt Pierrot an, ohne Eintritt zu spielen. Als Filoutere von der Schauspieltruppe erfährt, lässt er sie zu einer Privatvorstellung aufs Schloss kommen, um seine Nichte Ninon etwas aufzuheitern...

Weiter lesen auf der Seite Vor 40 Jahren !
10.9.2020
Heft 9/1990
Heft 9/1990
Vor 30 Jahren: Es spitzt sich zu

Das MOSAIK-Heft 9/1990, das vor 30 Jahren, im September 1990, erschien, hieß „Es spitzt sich zu”.

Folgendes passierte darin:

Die befreiten Abrafaxe und ihre Freunde werden im nahegelegenen Hafen freundlich begrüßt, so dass sie ihre Widersacher, die sich noch an Bord befinden, völlig vergessen. Diese wollen die Gelegenheit zur Flucht nutzen. Während Halunki und sein Diener bei einem versuchten Bootsdiebstahl von den Fischern geschnappt werden, gelingt es Ichiyama und Ichikama mit den Mongolen zu entkommen...

Weiter lesen auf der Seite Vor 30 Jahren !
10.9.2020
Karl May in Leipzig Nr.122
Karl May in Leipzig
Nr.122
Der Freundeskreis Karl May Leipzig gibt seit 1990 regelmäßig eine Publikation mit dem Titel „Karl May in Leipzig” heraus. Im September 2020 ist die Ausgabe Nr.122 erschienen.

Verschiedene Autoren veröffentlichen hier Artikel zu Themen rund um den berühmten sächsischen Abenteuer-Schriftsteller. Dieses Heft enthält Beiträge über Mays Arbeit als Redakteur bei „Schacht und Hütte”; über den Lehrer Carl Gottlob Mertig am Seminar Waldenburg, das Karl May von 1856 bis 1860 besuchte; über Karl May-Veröffentlichungen aus Leipzig von 1945 bis 1990; über Sammlererfahrungen in der DDR; über die Ausstellung „Groschenhefte in der DDR” in Gera; über Erinnerungen an Gojko Mitić (von Thomas Wilde); über neu entdeckte Veröffentlichungen von Sir John Retcliffe – und viele weitere aktuelle Meldungen.
Diesmal wird gleich in zwei Beiträgen das MOSAIK erwähnt.
10.9.2020
Bitterfelder Spatz 5.9.2020
Bitterfelder Spatz
5.9.2020

„Börsen”-Bericht

Auch die kostenlose Wochenendzeitung Bitterfelder Spatz meldete am 5. September 2020 die Absage der diesjährigen Mosaik-Börse. Unter der Überschrift „Mosaik-Börse fällt 2020 aus” wurden die Informationen aus der Pressemitteilung abgedruckt.
Die positive Nachricht wurde indes nicht vergessen: „Das Wichtigste jedoch ist, dass im nächsten Jahr alle Mosaik-Börsen-Besucher gesund und vollzählig wieder nach Wolfen kommen können. Denn die nächste Mosaik-Börse findet am 13. November 2021 statt.”

! Bitterfelder Spatz, 05.09.2020,
„Mosaik-Börse fällt 2020 aus”, Seite 6

10.9.2020
Mit den Digedags in Zwickau

Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen
Boom. 500 Jahre
Industriekultur in Sachsen
Boom. Abbildung Seite 45
Boom. Ausstellungskatalog
Abbildung Seite 45
Ausschnitt aus der „Boom”-Ausstellung
Ausschnitt aus der „Boom”-Ausstellung
(© Ralph Köhler/pro picture)

500 Jahre Industriekultur in Sachsen ist das Thema der 4. Sächsischen Landesausstellung „Boom”, die vom 11. Juli bis zum 31. Dezember 2020 in verschiedenen westsächsischen Städten stattfindet. Die Zentralausstellung ist im Audi-Bau Zwickau zu sehen, weitere Themenausstellungen gibt es im August Horch Museum Zwickau („AutoBoom”), im Industriemuseum Chemnitz („MaschinenBoom”), im Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf („EisenbahnBoom”), im Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge („KohleBoom”), in der Tuchfabrik Gebr. Pfau Crimmitschau („TextilBoom”) und im Silberbergwerk Freiberg („SilberBoom”).
In der Zentralausstellung wird ein Bogen von den Anfängen über die Hochphasen der industriellen Entwicklung bis hin zur zukünftigen Entfaltung von Technik und Industrie in Sachsen gespannt. Auf 2.500 m² Fläche präsentiert die vom Deutschen Hygiene-Museum in Dresden kuratierte Ausstellung über 600 Exponate wie wertvolle Dokumente, kostbare Gemälde, einzigartige technische Geräte, Filme, Fotos und Installationen.
Bekanntlich hat auch das MOSAIK von Hannes Hegen die Bergbaugeschichte in Sachsen thematisiert. In den Heften 48 bis 50 vom November 1960 bis Januar 1961 versuchen sich die Digedags beim Silberbergbau im Erzgebirge. Dabei wurden mehrere Abbildungen aus Georg Agricolas und die Darstellung des Bergbaus auf dem Annaberger Bergaltar als Vorlagen verwendet. Diese Abbildungen sind auf der Zentralausstellung in der Abteilung „Barock & Berggeschrey” zu sehen – mit Gegenüberstellung der entsprechenden Panels aus dem MOSAIK !
Außerdem findet sich unter „Trabi & Treuhand” neben Ausgaben der Zeitschrift „Jugend und Technik” die berühmte Doppelseite aus dem MOSAIK 29 „Querschnitt durch den Verkehrs­knotenpunkt der Hauptstadt”.
Nicht nur aus diesen Gründen ist der Besuch der Ausstellung jedem MOSAIK-Fan zu empfehlen.

Mit dem im Sandstein Verlag erschienenen gleichnamigen Katalog kann sich jeder Interessent einen umfassenden Überblick über die Inhalte der 4. Sächsischen Landesausstellung verschaffen. Große Teile der Ausstellung, zahlreiche Bilder und Dokumente zu den einzelnen Abteilungen sind mit ausführlichen und informativen Texten zusammengestellt. So ist es möglich, die Eindrücke eines Ausstellungsbesuchs in aller Ruhe nachzuempfinden; Zweck und Bestimmung der Landesausstellung lassen sich anhand des exzellenten Katalogs selbst ohne einen Besuch vor Ort in großen Teilen erfahren.
Die Abbildungen aus „De re metallica” und dem MOSAIK 48 bis 50 finden sich auf Seite 45.

Thomas Spring (Hg.): Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen
Sandstein Verlag 2020, 384 Seiten, kartoniert, 29,00 €, ISBN 978-3-95498-544-9

10.9.2020
Erinnerungen eines Karl-Marx-Städters

Meine wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt
Meine wunderbaren Jahre
von Karl-Marx-Stadt
Es gibt inzwischen beinahe unzählige Bücher über das Leben in der einstigen DDR, darunter auch viele autobiographische Erzählungen. Doch die Lebensschilderung von Dieter Jörg List, geboren 1957 in Karl-Marx-Stadt, das heute wieder Chemnitz heißt, sticht daraus hervor. In einem sehr persönlichen, nahezu privaten Stil geschrieben und mit reichlich Zitaten aus Literatur, Kunst, Film sowie Weltgeschehen durchzogen, wird ein deutlich anderes Bild vom Aufwachsen, Lernen und Leben im Osten Deutschlands geschildert, als es inzwischen allgemein üblich ist. Die prägenden Jahre in der DDR hat der Autor als glücklich und behütet empfunden, ohne die Kritik an den politischen Umständen auszusparen. Demgegenüber brachten die Jahre nach der friedlichen Revolution bei aller neugewonnenen Freiheit auch Probleme, Niederlagen und schwere Zeiten...
Für die MOSAIK-Freunde ist anzumerken, dass sich ein ganzes Kapitel mit der Überschrift „Meine erste Begegnung mit den Digedags aus dem ‚Mosaik’ von Hannes Hegen” mit dem DDR-Comic beschäftigt.

Dieter Jörg List: Meine wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt
Books on Demand 2020, 448 Seiten, Hardcover, 25,99 €, ISBN 978-3-751-90634-0
10.9.2020
Heft 46
Heft 46
Vor 60 Jahren: Erfindungen nicht gefragt

Vor 60 Jahren, im September 1960, war an den Kiosken das MOSAIK von Hannes Hegen 46 mit dem Titel „Erfindungen nicht gefragt” erhältlich.

Das Heft schilderte folgende Geschichte:

Die Digedags berichten an Bord des Raumschiffs XR-8 aus der Geschichte der Dampfmaschine: als Friseurgehlfen in Alexandria unter König Ptolemäos, dem Urenkel Eukalyptus' des Ungenießbaren, lernen sie die Erfinder Heron und Ktesibios kennen, die die ersten Erfahrungen mit der Kraft des Dampfes sammeln und sozusagen Grundlagen­forschung betreiben...

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3.9.2020
Heft 166
Heft 166
Vor 50 Jahren: Das Fort am Bärenfluss

Vor 50 Jahren, im September 1970, hielten die Leser erstmals das MOSAIK von Hannes Hegen 166 mit dem Titel „Das Fort am Bärenfluss” in Händen.

Darin passierte folgendes:

Die Indianer, die die Digedags und die Goldsucher als Geiseln gefangen haben, schicken eine Abordnung zu Major Pinkerton ins Fort am Bärenfluss, um im Gegenzug ihre gestohlenen Mustangs zurück zu bekommen. Als der Major erfährt, dass sich der einflussreiche Colonel Springfield unter den Gefangenen befindet, lässt er die Pferdediebe verfolgen...

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3.9.2020
Absage-Meldung

Mitteldeutsche Zeitung 28.8.2020
Mitteldeutsche Zeitung
28.8.2020
Am 28. August 2020 meldete auch die Köthener Ausgabe der Mittel­deutschen Zeitung die Absage der diesjährigen Mosaik-Börse. Der Beitrag mit dem Titel „Die Digedags bleiben zu Hause” von Frank Czerwonn wurde leicht gekürzt der Bitterfelder Zeitung vom Vortag entnommen.

! Mitteldeutsche Zeitung, 28.08.2020, Ausgabe Köthen,
„Die Digedags bleiben zu Hause” von Frank Czerwonn, Seite 11

3.9.2020
11. Dresdner Comicfest
11. Dresdner Comicfest

Comicfest in Dresden

Am Samstag, dem 19. September 2020, findet das 11. Dresdner Comicfest von 11 bis 19 Uhr in der Zentralbibliothek im Kulturpalast (Schloßstraße 2) statt.
Mit dabei sind unter anderen die Illustratorinnen und Illustratoren Nadia Budde, Anke Kuhl, Nazanin Zandi und Till Lenecke. Vorgesehen sind Workshops und Gespräche mit den Künstlern, ein Comic-Quiz, der Gratis-Comic-Tag mit kostenlosen Heften sowie ein Superhelden-Fotoshooting. Der Eintritt ist frei.
Weitere Infos sind auf www.dresdner-comicfest.de und Dresden.de zu finden.
3.9.3030
Kiek mal

Kiek mal September/Oktober 2020
Kiek mal
September/Oktober 2020
Die zweimonatlich erscheinende Berliner Kinder- und Familien­zeitung Kiek mal enthält Freizeitangebote für Kinder und einen Onepager der Abrafaxe.
Das Heft kann für 0,95 € käuflich erworben oder außerhalb Berlins für 10 Euro pro Jahr inklusive Versand abonniert werden.
In der Ausgabe September/Oktober 2020 findet man auf Seite 34 den Comic „So viel Fleiß – doch kein Preis!”, der unter dem Titel „Der Suppenkasper” in der SUPERillu vom 7.9.2000 (SI 234) sowie bereits in Kiek mal September/Oktober 2014 (als „‚Koch’künste”) abgedruckt wurde.
Am Seitenrand sind wie immer Produkte aus dem MOSAIK Verlag abgebildet: MOSAIK 537, Sammelband 111 und Anna, Bella & Caramella 45.

! Kiek mal, September/Oktober 2020,
„So viel Fleiß – doch kein Preis!”, Seite 34

3.9.2020
Berliner Zeitung 1.9.2020
Berliner Zeitung 1.9.2020

Kitsch und Friedrichstadtpalast

Der 1984 erbaute Friedrichstadtpalast in Berlin wurde in die Berliner Denkmalliste aufgenommen. Das berichtete die Berliner Zeitung am 1. September 2020 im Beitrag „Subversiver Kitsch” von Nikolaus Bernau. In dem Text ist zu lesen: „Ausgerechnet in Ost-Berlin, Hauptstadt jener DDR, die lange verklemmte Magazin-Erotik, sittliches Paartanzen und didaktisch wertvolle Mosaik-Comics als Gipfel der Vergnügungslust propagierte.”

! Berliner Zeitung, 01.09.2020, „Subversiver Kitsch”,
von Nikolaus Bernau, Seite 6

3.9.2020
Inseln

Die Kinderseiten „HALLO KINDER!” der SUPERillu enthalten alle zwei Wochen Abrafaxe-Material.
In der Ausgabe 37/2020 vom 3. September 2020 wird gefragt: „Was ist eine Insel?”.

Daneben werden die Rubriken „Schlauer mit Abrax: Warum sind Flamingos rosa?” und „Califaxen! Lachen mit Califax” abgedruckt.

Die SUPERillu kostet 2,00 € und ist am Kiosk erhältlich.

! SUPERillu, Nr.37/2020, 03.09.2020, „HALLO, KINDER!”, Seite 42
3.9.2020
Absturz der Micky Maus


Die Rheinpfalz 29.8.2020
Die Rheinpfalz 29.8.2020
Zum 75. Geburtstag der Zeitung Die Rheinpfalz werden Geschichten und Ereignisse aus diesen 75 Jahren erzählt. Am 29. August 2020 schrieb Peter Müller über die deutsche „Micky Maus”. Nicht unerwähnt blieb dabei: „Das langlebige Magazin musste jüngst sogar den Titel der meistverkauften Kinder- und Jugendzeitschrift abtreten an ‚Mosaik’. Diese Comic-Hefte zunächst mit den Digedags und später den Abfraxen wurden 1955 in der DDR als ostdeutsche Alternative gegen die Disney-Übermacht aus der Taufe gehoben. Es hat lange gedauert, bis sie die kapitalistische Konkurrenz überholen konnten.”

! Die Rheinpfalz, 29.08.2020, „Sturzflug ins Kinderzimmer” von Peter Müller, Seite 7
3.9.2020
Freie Presse 29.8.2020
Freie Presse 29.8.2020
Der Katzenhaar-Canaletto

Der vor einigen Jahren in der Sächsischen Zeitung porträtierte Hobbymaler Roland Schwenke aus Dresden-Gorbitz wurde in der Freiberger Ausgabe der Freien Presse am 29. August 2020 erneut vorgestellt. Über seine Ursprünge berichtet der Artikel von Astrid Ring: „Schon in seiner Kindheit begann er zu zeichnen. Waren es damals die Digedags aus dem DDR-Comic Mosaik, die der bekennende Orientfan nachskizzierte, kamen später in seiner Armeezeit erste Ölbildnisse dazu.”

! Freie Presse, 29.08.2020, Ausgabe Freiberg,
„Das Geheimnis des Canaletto von Gorbitz” von Astrid Ring, Seite 14

3.9.2020
KNAX 5/2020
KNAX 5/2020
Falschmünzer und Zwillinge

Im September/Oktober 2020 wird das neue KNAX-Heft 5/2020 von den teilnehmenden Sparkassen an die KNAX-Club-Mitglieder ausgegeben. Es enthält die zwei folgenden Comics:

In der ersten Story „Der Falschmünzer” wirft Fetz Braun mit Geld nur so um sich – das ist höchst verdächtig! Aber wer kann ihn der Falschmünzerei überführen? Jetzt müssen Didi und Dodo beweisen, dass sie gute Detektive sind!

In der zweiten Geschichte „Zwillingszwist” geht es um die Zwillinge Backbert und Steuerbert, die sich normalerweise ganz prächtig verstehen. Aber wenn sich die Brüder doch mal streiten, dann kracht’s richtig – und alle KNAXianer sind live dabei!
3.9.2020
Das Fachmagazin

Das traditionelle deutsche Comic-Fachmagazin COMIXENE wird alle drei Monate im Züricher Verlag Rätselfactory von Rene Lehner herausgegeben.
In der gerade erschienenen Nr. 136 sind u.a. folgende Beiträge enthalten:

Comixene 136
COMIXENE 136

• Interview mit Uli Oesterle („Vatermilch”)
• Interview mit Hennes Bender („Asterix: Voll auffe Omme!”)
• Beitrag über Chlodwig Poth
• Ein Leben für die Maus (Floyd Gottfredson)
• „The End” von Zep
• „Preacher” - Wilder geht's nicht
Carl Barks' „Calgary Eye-Opener”
• „Batman: Schwarz-Weiss Collection”
• „Ausnahmezustand” von James Sturm
• „Warum wir müde sind” von Michael Jordan
• „Infidel” von Pichetshote/Campbell
• „Once & Future 1” von Kieron Gillen/Dan Mora
• „X-Men 4” von Jonathan Hickman
• Raritäten (e.o.plauen und die Luftfahrt
• „Zaroff” von Runberg/Miville-Deschênes
• „XES” von Florian Winter
• Comics über Beethoven
• Comic-Klassiker: Popeye
Rezensionen, Standardrubriken und ein Nachruf (Dennis O'Neil) runden das lesenswerte Magazin ab.

Zusätzlich erwähnenswert ist die Rezension zu „Haus Nr.8: Eine farblose Familie” von Patrick Wirbeleit und Sascha Wüstefeld sowie die Werbeanzeige des Kibitz Verlags.

Die COMIXENE mit 100 Seiten kostet 8,90 €. Die nächste Ausgabe erscheint am 27. November 2020.

! COMIXENE Nr. 135, Herbst 2020,
Rezension „Haus Nr.8: Eine farblose Familie”, Seite 72; Anzeige Kibitz Verlag, Seite 79

3.9.2020
Empfehlung: Bitterfelder Bier
Bitterfelder Bier

Bitterfelder Bier
Bitterfelder Bier


Die traditionsreiche Brauerei in Bitterfeld wurde 1880 begründet und stellte 1991 den Betrieb ein. 2009 wurde die Bitterfelder Brauerei GmbH fast am gleichen Standort neu gegründet und setzt die alte Tradition fort. Außer einem Premium Pils werden ein Bernstein-Bier und ein Dunkel produziert, je nach Saison werden zusätzlich ein Bockbier (März/April) und ein Weihnachtsbier (November/Dezember) gebraut.
Als weitere Produkte wurden im Jahr 2012 das Goitzsche-Radler, ein Kirschbier, ein naturtrübes Kellerbier und ein Fest-Bier kreiert. Im Jahr 2013 hatte das nach einem alten Rezept gebraute Bitterfelder Doppel-Caramel Premiere.
Besondere Empfehlung:

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