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Bildergeschichten ...

... so lautet eine andere Bezeichnung für Comics, die besonders im Zusammenhang mit dem MOSAIK oft gebraucht wird. Auf dieser Seite sind illustrierte Kurzinformationen über die Digedags und die Abrafaxe sowie über naheliegende Themen zu finden, die einige Zeit hier stehen bleiben, solange sie aktuell sind. Dazu werden Rezensionen von Comics, Filmen, Belletristik und Sachbüchern, die für MOSAIK-Fans interessant sein können, an dieser Stelle veröffentlicht.
Fotos sind unter Noch mehr Bildergeschichten zu sehen.

Die komplette Übersicht über die aktuellsten Inhalte der Website ist unter NEUES gelistet.

Bildergeschichten
Bleibt gesund!

Heft 44
Heft 44
Geheimakte KF 3 verschwunden

Vor 60 Jahren, im Juli 1960, war an den Kiosken das MOSAIK von Hannes Hegen 44 mit dem Titel „Geheimakte KF 3 verschwunden” erhältlich.

Das Heft schilderte folgende Geschichte:

Dig und Dag als frisch etablierte Privatdetektive bewerben sich um einen Auftrag, der ihnen von einem Konkurrenten, dem Detektiv Neunspäher, vor der Nase weggeschnappt wird: wichtige Produktionsunterlagen aus dem Chemiefaserwerk auf dem Transport ins Ministerium abzusichern. Leider erweist sich der Kollege als ziemlich ungeschickter Vertreter seines Fachs...

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2.7.2020
Heft 164
Heft 164
In Kansas City

Vor 50 Jahren, im Juli 1970, hielten die Leser erstmals das MOSAIK von Hannes Hegen 164 mit dem Titel „In Kansas City” in Händen.

Darin passierte folgendes:

Victoria Jefferson und Colonel Springfield verfolgen die Digedags auf dem Weg zur Goldmine. Begleitet werden sie von den Mississippi-Piraten Coffins, Doc und Jack, die die Reederswitwe jedoch gern wieder los wäre. Als die Piraten in Kansas City in eine Schlägerei um die Saloon-Sängerin Apachen-Milly geraten und vom Sheriff eingesperrt werden, glaubt sich Mrs. Jefferson von den ungeliebten Begleitern befreit...

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2.7.2020
LandesECHO 5/2020
LandesECHO 5/2020
Hannes Hegens Heimat

Das LandesECHO, die monatlich erscheinende Zeitschrift der Deutschen in der Tschechischen Republik, veröffentlichte in der Ausgabe 5/2020 einen zweiseitigen Beitrag von Ulrich Miksch über den Erfinder des MOSAIK, Hannes Hegen. Dabei werden vor allem Informationen aus Bernd Lindners Biografie „Die drei Leben des Zeichners JoHANNES HEGENbarth” dargestellt; auch auf die Enthüllung der Gedenktafel vor Hegenbarths ehemaligem Wohn- und Arbeitshaus in der Berliner Waldowallee 15 im vergangenen Jahr wird eingegangen. Hauptthema ist natürlich der Geburtsort des Künstlers Böhmisch-Kamnitz, das heutige Česká Kamenice.

! LandesECHO, Nr.5/2020, „Der große Schweiger” von Ulrich Miksch, Seiten 8/9
2.7.2020
Runkel auf Abwegen

Fritzlar-Homberger Allgemeine 30.6.2020
Fritzlar-Homberger Allgemeine
30.6.2020
In der Fritzlar-Homberger Allgemeine, einer Regionalausgabe der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeine, vom 30. Juni 2020 findet sich ein Bericht über die Gudensberger Märchenbühne (Gudensberg ist eine Kleinstadt im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen). Auf dieser Bühne fegte ein gewisser Ritter Runkel auf Zurufe der zuschauenden Kinder umher und trieb nach deren Vorgaben die Geschichte voran.
„Erstmals tauchte Ritter Runkel vor zwei Jahren beim Oberburgfest auf,” heißt es in dem Artikel, der auch das Rezept für Hexensuppe bekanntgibt: „Getrockneter Rattenschwanz, Fliegenspucke, Spinnenbein und, als Geheimtipp, ein Schuss Rasierschaum”.

! Fritzlar-Homberger Allgemeine, 30.06.2020, „Rasierschaum in der Suppe” von Michael Meinicke, Seite 6
2.7.2020

Märkische Allgemeine 1.7.2020
Märkische Allgemeine
1.7.2020
Hochwasser in Leegebruch

In der Oranienburger Ausgabe der Märkischen Allgemeinen vom 1. Juli 2020 berichtet ein Artikel über den Jahrhundert-Regen vor drei Jahren in der Gemeinde Leegebruch (Landkreis Oberhavel / Brandenburg), der zu einer ungeheuren Überschwemmung führte. Auch über den Einwohner Jörg Engmann wird berichtet: „Der Leegebrucher schätzt seinen Schaden auf rund 20 000 Euro. Dazu kommt, dass Engmann seit Jahren Comics sammelt und signierte Originale – unter anderem die DDR-Zeitschrift ‚Mosaik’ – im Keller standen und so ein Fall für die Mülltonne waren. ‚Das kann einem keiner ersetzen’, so Engmann.”

! Märkische Allgemeine, 01.07.2020, Ausgabe Neue Oranienburger Zeitung,
„Als in Leegebruch die Keller vollliefen” von Marco Paetzel, Seite 13

2.7.2020
Schultüten 2020
Schultüten 2020
(© MOSAIK)

Für Schulanfänger

Auch in diesem Jahr gibt es für die Abrafaxe- und Anna-Bella-Caramella-Fans unter den ABC-Schützen MOSAIK-Schultüten. Erstere zeigen das Motiv „Die Abrafaxe in der Südsee”. Die Annabellen-Schultüten sind im Mexiko-Stil gestaltet. Beide Ausgaben sind in 85 cm eckig verfügbar.

Wie in den Vorjahren können sie im Online-Shop des Presse-Vertriebs Dresden daaly.de bestellt werden.
Der Preis beträgt je 11,95 €.
2.7.2020
Südsee-Baumwollbeutel
Südsee-
Baumwollbeutel

Neu im MOSAIK-Shop

Im MOSAIK-Shop ist neu ein blauer Baumwollbeutel mit Südsee-Motiv und langen Griffen in der Größe 42 x 38 cm erhältlich.

Originalton MOSAIK: „Ui, ein toller meeresblauer Baumwollbeutel und darauf unser Abrafaxe-Südsee-Motiv! Da kann der nächste Strandtrip direkt kommen! ⛱”

Der Beutel ist im MOSAIK-Shop bestellbar.
2.7.2020
Ormig Nr.3
Ormig Nr.3
Ormig Nr.3

Die dritte Ausgabe des Ostalgie-Magazins ORMIG befindet sich derzeit im Druck und kann voraussichtlich ab 12. Juli 2020 im Roman-und-Comicladen in Berlin bestellt werden.
Das von Hagen Flemming-Papin gestaltete Heft beschäftigt sich in dieser Ausgabe schwerpunktmäßig mit Lieblingsbüchern aus der Kindheit.
2.7.2020
Erinnerung an Leibniz

Georg Ruppelt, der frühere Direktor der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek in Hannover, schreibt in der Wolfenbütteler Zeitung die wöchentliche Kolumne „Aviso” über Geschichte und Geschichten aus Stadt und Kreis.
Wolfenbütteler Zeitung 1.7.2020
Wolfenbütteler Zeitung
1.7.2020
Am 1. Juli 2020 begann eine Fortsetzungsreihe über Gottfried-Wilhelm-Leibniz, in der es heißt: „Leibniz als Comic-Figur hat eine deutsche Zeitschrift drei Jahre lang geradezu dominiert. Unter dem Motto ‚Mehr Abenteuer, mehr Wissen, mehr Spaß’ stellt das seit Jahrzehnten erfolgreiche Monatsmagazin ‚Mosaik’ historische Personen und Ereignisse spannend, lustig und im besten Sinne auf bildungsbürgerliche Weise dar. Anlässlich des 300. Todestages von Leibniz erschien 2016 im Berliner ‚Mosaik-Verlag’ ein 176 Seiten starker Comic-Band mit dem Titel ‚Abenteuer Wissenschaft. Die Abrafaxe [das sind drei unternehmungslustige Jugendliche] unterwegs mit Gottfried Wilhelm Leibniz’, der mittlerweile zahlreiche Neuauflagen erlebte.”

! Wolfenbütteler Zeitung, 01.07.2020,
„Weltbekannter Gottfried Wilhelm Leibniz – Teil eins” von Georg Ruppelt, Seite 18

2.7.2020
Familienpass
Familienpass Brandenburg 2020
Familienpass
Brandenburg 2020

Der vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg herausgegebene Familienpass Brandenburg 2020/2021 bietet rund 470 rabattierte Angebote aus den Bereichen Freizeit, Bildung, Sport und Spaß. Der Pass ist vom 25. Juni 2020 bis 23. Juni 2021 für die ganze Familie (mind. ein Erwachsener und ein Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) gültig. Ausflugstipps und Veranstaltungen mit Rabatten bis zu 20% sind im Familienpass Brandenburg zu finden; für einen Ausflug in die Hauptstadt Berlin sind 43 attraktive Angebote enthalten.
Auf Seite 65 findet man eine Werbeanzeige für die Südsee-Serie der Abrafaxe.

Bestellt werden kann er hier für 4 € pro Exemplar (2,50 € + 1,50 € Versand).

! Familienpass Brandenburg 2020/21, Werbeanzeige Abrafaxe-Südsee-Serie, Seite 65
2.7.2020
KNAX japanisch


KNAX 4/2020
KNAX 4/2020
Im Juli/August 2020 wird das neue KNAX-Heft 4/2020 von den teilnehmenden Sparkassen an die KNAX-Club-Mitglieder ausgegeben. Es enthält die zwei folgenden Comics:

In der ersten Story „Ans andere Ende der Welt” ist Nero verschwunden und wie vom Erdboden verschluckt. Während Didi und Dodo Nero suchen, bricht auf einmal der Boden unter ihnen ein und sie fallen und fallen und fallen – bis ans andere Ende der Welt!

In der zweiten Geschichte „Das Geheimnis der Fujisteiner” können Didi und Dodo es nicht fassen: Die Bewohner des Dorfes am anderen Ende der Welt glauben tatsächlich, dass sie den seltsamen Fujisteinern Opfergaben überreichen müssen, um einen Vulkanausbruch zu verhindern. Dodo entwickelt einen genialen Plan...
2.7.2020
Unsere Indianer

Anstelle der bisher vom Karl-May-Museum Radebeul heraus­gegebenen Halbjahreszeitschrift Der Beobachter an der Elbe (letzte Ausgabe Nr.33 von 2019) erscheint ab diesem Jahr das Karl May Museum Magazin, ebenfalls in halbjährlichem Rhythmus. Die Ausgabe 1/2020 steht ganz im Zeichen des Jahresthemas „Die Deutschen und ihre Indianer”. Der Einstiegs­artikel auf den Seiten 6 bis 14 des im MOSAIK-Universum gut bekannten Thomas Kramer trägt den Titel „West-östliches Hufgetrappel” und beschäftigt sich mit der Karl-May-Filmwelle und dem DEFA-Indianerfilm. Auch die übrigen Beiträge „Indianer im Film”, „The Great Pretender”, „Dauerbrenner Winnetou?”, „Indianer im Wilden Osten” sind sehr lesenswert.
Das Magazin ist im Museumsshop für 9,90 € erhältlich.

! Karl May Museum Magazin, Nr.1/2020,
„West-östliches Hufgetrappel” von Thomas Kramer, Seiten 6 bis 14

2.7.2020
MOSAIK-Markt
Hier biete ich eine Möglichkeit, die Produkte mit den Digedags und den Abrafaxen sowie weitere empfehlenswerte Comics, Bücher oder DVDs beim Online-Versand Amazon.de zu erwerben.
Dabei soll niemand zum Kauf genötigt werden; wer aber gerade die Absicht hat, einen oder mehrere der hier aufgelisteten Artikel zu kaufen und das bei Amazon tun möchte, den bitte ich, die Bestellung über die Links in der Randspalte auf den aktuellen Seiten oder über das Symbol KAUFEN bei empfohlenen Produkten vorzunehmen. Natürlich können dabei auch beliebige andere Artikel bestellt werden.
Der Preis wird damit in keiner Weise verändert, aber die winzige Provision, die ich dafür erhalte, hilft ein wenig mit bei der Finanzierung dieser Seite. Danke!

Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.
Mosaik 535
Heft 535
Die Fischer von Kerawara

Am 24. Juni 2020 erschien das MOSAIK 535 mit dem Titel
„Die Fischer von Kerawara”.

Die aktuelle Story wird darin folgendermaßen fortgesetzt:

Da bis zur Abfahrt des Postdampfers etwas Zeit ist, beteiligen sich Abrax und Brabax beim Bau einer Wup, einer zauber-behafteten Fischreuse. Wegen des aufgetauchten Riesenkrokodils wird die Wup in fremden Fischgewässern eingesetzt, aus Sicherheitsgründen bleiben die Fischer über Nacht im Boot vor Ort. Trotz einer reichen Ausbeute müssen sie die Hälfte des Fangs an die Eigentümer der Fischgründe abgeben – auf Brabax' Vermittlung, der damit den Totalverlust verhindern kann...

Weiter lesen auf der Seite Das aktuelle Heft !
26.6.2020
Magazin ZACK

Seit dem 24. Juni 2020 ist das ZACK-Heft 7/2020 (#253) im Handel. Das vom MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag herausgegebene Comic-Magazin enthält in dieser Nummer folgende Comics und Artikel:

ZACK 7/2020
ZACK 7/2020
▪ Der Sheriff (Teil 2)
▪ Tizombi: Dosenfutter
▪ Haute Cuisine: Hauptgang (Teil 2)
▪ Parker & Badger: Der Kunstexperte
▪ Die Mai-Morde (Teil 5)
▪ Millenium Saga: Versuchung (Teil 3)
▪ Vater der Sterne: Sternenregen / Sandburg
▪ Sauvage: Esmeralda (Teil 4)
den 8. Teil der Reihe „9. Kunst goes Cinema”
einen Beitrag über die Comic-Serie „Gideon Falls” (Jeff Lemire/Andrea Sorrentino)
die Rubriken Novitäten, News, Spotlights
die Kolumne „Das Allerletzte” von Bernd Glasstetter

Für die MOSAIK-Sammler wird das aktuelle MOSAIK-Heft 535 mit dem Titel „Die Fischer von Kerawara” vorgestellt, außerdem gibt es eine ganzseitige Werbeanzeige für die Südsee-Serie samt Abrafaxe-Heft 535 und eine halbseitige Anzeige für die drei Anna, Bella & Caramella-Sammelbände.

ZACK umfasst 84 Seiten und kostet 7,90 €.

! ZACK, 7/2020 (#253), Anzeige Mosaik-Heft 535, Seite 2; MOSAIK 535, Seite 51;
Anzeige Anna, Bella & Caramella-Sammelbände, Seite 67

26.6.2020
Hannes Hegen und Bugs Bunny

Tagesspiegel 25.6.2020
Tagesspiegel 25.6.2020
Im Tagesspiegel vom 25. Juni 2020 stellt ein Beitrag von Christoph Haas auf der „Comics”-Seite neue Comics für Kinder vor. Dabei wird auch der neue Kibitz-Verlag und dessen Neuerscheinungen präsentiert. Zum Comicbuch „Haus Nr.8. Eine farblose Familie” von Patrick Wirbeleit und Sascha Wüstefeld wird folgendes angemerkt: „Wüstefeld kreiert eine psychedelische Version der ‚Mosaik’-Ästhetik, die wirkt, als hätten Hannes Hegen und Bugs-Bunny-Schöpfer Chuck Jones sich nach Einnahme diverser Rauschmittel gemeinsam an den Zeichentisch gesetzt.”

Auch in der in großen Teilen identischen Ausgabe Potsdamer Neueste Nachrichten ist der Artikel enthalten.

! Tagesspiegel, 25.06.2020, „Nachwuchspflege”
von Christoph Haas, Seite 23

26.6.2020
Kiek mal

Kiek mal Juli/August 2020
Kiek mal
Juli/August 2020
Die zweimonatlich erscheinende Berliner Kinder- und Familien­zeitung Kiek mal enthält Freizeitangebote für Kinder und einen Onepager der Abrafaxe.
Das Heft kann für 0,95 € käuflich erworben oder außerhalb Berlins für 10 Euro pro Jahr inklusive Versand abonniert werden.
Nach dem Corona-bedingten Ausfall des Mai/Juni-Heftes ist nun die Sommerausgabe für Juli/August erschienen, darin findet man auf Seite 34 den Comic „Wie gewonnen, so zerronnen”, der unter dem Titel „Der Fluch der bösen Tat” in der SUPERillu vom 31.8.2000 (SI 233) sowie im Album „Blackbeards Schatz” abgedruckt wurde.
Am Seitenrand sind wie immer Produkte aus dem MOSAIK Verlag abgebildet: MOSAIK 535, Sammelband 110 und Anna, Bella & Caramella 44.

! Kiek mal, Juli/August 2020, „Wie gewonnen, so zerronnen”, Seite 34
26.6.2020
SUPERillu 27/2020
SUPERillu 27/2020
Schallgeschwindigkeit

Die Kinderseiten „HALLO KINDER!” der SUPERillu enthalten alle zwei Wochen Abrafaxe-Material.
In der Ausgabe 27/2020 vom 25. Juni 2020 wird gefragt: „Wie schnell ist ein Ton?”.

Daneben werden die Rubriken „Schlauer mit Abrax: Warum bekommt ein Specht keine Kopfschmerzen?” und „Califaxen! Lachen mit Califax” abgedruckt.

Die SUPERillu kostet 2,00 € und ist am Kiosk erhältlich.

! SUPERillu, Nr.27/2020, 25.06.2020, „HALLO, KINDER!”, Seite 52
26.6.2020
Tipp: Digitalisierung von Videos und Schmalfilmen
Filmkopierservice Wichert
Die beste Empfehlung, wenn es um die Übertragung alter Film- und Videoaufnahmen in das digitale Zeitalter geht: Filmkopierservice Wichert!
Bevor der Zahn der Zeit die wertvollen Erinnerungen für immer zerstört, werden 8mm, Super 8, VHS, VHS-C, Mini-DV und viele andere Formate auf Video-DVD oder auf HDD, USB-Stick bzw. SD-Card kopiert.
Bei Schmalfilmen wird durch Nassreinigung und Nassabtastung die bestmögliche Qualität erreicht.
Und das alles zu einem unschlagbar günstigen Preis!
Die Fischer von Kerawara

Das von der Stiftung Lesen empfohlene MOSAIK 535 mit dem Titel „Die Fischer von Kerawara” wird ab 24. Juni 2020 an den Kiosken ausliegen.

Zum Inhalt wird auf der Rückseite des letzten Heftes folgendes ausgesagt:

Der Bau der Wup, jener seltsamen Fischreuse, interessierte Brabax sehr und es gelang ihm, die Fischer zu überzeugen, dass er und Abrax bei der Konstruktion mithelfen durften. Welche Geheimnisse dabei eine Rolle spielen, warum Pitipak auf keinen Fall dabei sein darf und wer am Ende auf dem falschen Dampfer ist, das erzählen wir im nächsten MOSAIK.
18.6.2020
Heft 294
Heft 294
Im Lande des Islam

Vor genau 20 Jahren, im Juni 2000, hieß das damals aktuelle MOSAIK-Heft 294 „Im Lande des Islam”.

Die Handlung dieser Ausgabe war:

Auf der Fahrt mit der unvollendeten Bagdadbahn machen die Abrafaxe und Professor Loftus Zwischenstation in Afiyon und Konya, immer noch von Yeralti und seinem wie ein verzogenes Kind wirkenden Schergen Vefasiz verfolgt. Da der Sultan eine landesweite Fahndung nach allen Sechs eingeleitet hat, verkleiden sie sich als tanzende Derwische...

Weiter lesen auf der Seite Vor 20 Jahren !
18.6.2020
Heft 414
Heft 414
Gestrandet

Das MOSAIK vom Juni 2010 trug die Nummer 414 und hatte den Titel „Gestrandet”.

Vor 10 Jahren konnten die Leser diese Geschichte verfolgen:

An der französischen Küste erleiden die mit der Galeere des Herzogs Caran d'Ache geflohenen Rudersklaven Schiffbruch. Alle können sich retten, auch die Kiste des Herzogs wird angespült. Die enthaltenen Goldstücke werden aufgeteilt, jeder bekommt eins, der Rest geht als Entschädigung an Susanne. Danach zerstreut sich die Besatzung. Baldo, Abrax, Califax und der ehemalige Finanzminister machen sich auf den Weg nach Versailles...

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18.6.2020
Mission Regenbogenschlange

Sammelband 110 Softcover
Sammelband 110
Softcoverausgabe
Der MOSAIK-Sammelband Nr. 110 ist im Juni 2020 erschienen. Folgende Hefte (5-8/2012) enthält der Nachdruck:
437 Der Bote der Regenbogenschlange
438 Mission Califax
439 Im Banne des Klabautermanns
440 Spinnenalarm


Im redaktionellen Teil wird auf die Entstehungsgeschichte der Abrafaxe-Comics eingegangen.
Der Softcover-Band kostet 14,95 €; der auf 666 Exemplare limitierten Hard­cover-Ausgabe (35 €) liegt zusätzlich eine nummerierte und von Sally Lin signierte Druckgrafik bei.

Klaus D. Schleiter (Hg): MOSAIK Sammelband 110: Mission Regenbogenschlange
MOSAIK Steinchen für Steinchen 2020, 160 Seiten,
Softcover, 14,95 €, ISBN 978-3-86462-203-8
Hardcover, 35,00 €, ISBN 978-3-86462-204-5
18.6.2020
Pückler-Eis

Ein Artikel im Lokalteil Hoyerswerdaer Tageblatt der Sächsischen Zeitung beschäftigt sich am 13. Juni 2020 mit einem vom Pückler-Museum in Branitz herausgegebenes Buch über die Geschichte der nach dem Landschaftsarchitekten benannten Süßspeise. In dem Text heißt es: „Im DDR-Comic-Heft „Mosaik" von Hannes Hegen (Nr. 81 ‚Die gewonnene Wette’ / August 1963) zeigt die mittlere Doppelseite eine Altberliner Straßenszene vor der Berliner Conditorei Kranzler, auf der die Helden Dig und Dag den (allerdings kaum kenntlichen) Eis-Schöpfer treffen): ‚Hirsche hat vor seinen Wagen / der Fürst Pückler eingespannt; / dessen Eis ist für den Magen / eine Wonne, kann man sagen / und darum auch wohlbekannt.’ Finden kann man dieses Mosaik als museales Stück im Schloss Branitz.”

! Sächsische Zeitung, 13.06.2020, Ausgabe Hoyerswerda,
„Ein Weißwasseraner porträtiert Fürst Pücklers Naschwerk” von Uwe Jordan, Seite 24

18.6.2020
Beobachter an der Elbe

Das Karl-May-Museum Radebeul gibt halbjährlich das Magazin Der Beobachter an der Elbe mit Informationen und Forschungs­berichten heraus. In der aktuellen Ausgabe 33 (12/2019) wird auf die gegenwärtige Jahresausstellung „Die Deutschen und ihre Indianer” (1. Dezember 2019 bis 29. November 2020) eingestimmt.
Im Beitrag von Robin Leipold heißt es: „Bei den Kindern schaffte zudem die schwer zu erhaltende einzige Comiczeitschrift der DDR Mosaik mit einer eigenen Nordamerika-Serie in den 1970ern Abhilfe.”

! Der Beobachter an der Elbe Nr.33, 12/2019,
„Die Deutschen und ihre Indianer” von Robin Leipold, Seiten 68 bis 80

18.6.2020
Ostsee-Anzeiger 17.6.2020
Ostsee-Anzeiger
17.6.2020

Verlängerte Ausstellung

Die im Verlag der Ostsee-Zeitung herausgegebene Wochen­zeitung Ostsee-Anzeiger berichtet in der Ausgabe „Der Rüganer” vom 17. Juni 2020 über die Verlängerung der Ausstellung über die „Geschichte des Comics in der DDR” bis zum 19. September 2020.
In dem kurzen Beitrag auf Seite 1 heißt es: „Da dürfen die Digedags und Abrafaxe nicht fehlen.”

! Ostsee-Anzeiger, 17.06.2020, Ausgabe „Der Rüganer”,
„Das ‚Comic-Erbe’ der DDR”, Seite 1

18.6.2020
Fundstück der Woche: Kaufrausch

Manchmal tauchen noch verspätet MOSAIK-Sammlerstücke auf oder fast vergessene Objekte werden wieder gefunden.

Annette Kaminsky. Kaufrausch
Kaufrausch
1998 im Ch. Links Verlag, als Lizenzausgabe ab 2003 bei Weltbild, veröffentlichte Annette Kaminsky ein informatives und reich illustriertes Kompendium zur Geschichte der ostdeutschen Versandhäuser CENTRUM Versandhaus Leipzig und konsument Versandhaus Karl-Marx-Stadt, die von 1956 bis 1975 bei der Verwaltung und Verteilung des Warenmangels in der DDR mitwirkten.
Wie im Abschnitt „Die unerträgliche Leichtigkeit der Hausarbeit” beschrieben wurde, hat auch das MOSAIK bei der Propagierung der Schnellkochtöpfe geholfen, dazu wurde eine Abbildung aus dem Heft 58 „Die Angst vor dem Kometen” verwendet.

Übrigens ist für die Interessenten an Sekundärliteratur zum MOSAIK von Hannes Hegen der MOSAIK-Katalog Digedags Teil 2 von Reiner Grünberg und Michael Hebestreit ein besonders ergiebiger Fundus!

Annette Kaminsky: Kaufrausch. Die Geschichte der ostdeutschen Versandhäuser
Ch. Links Verlag 1998, 176 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-8289-0553-5
18.6.2020
Ein farbiges Abenteuer

Wirbeleit/Wüstefeld: Haus Nr.8
Haus Nr.8
Eine farblose Familie
Der Kibitz Verlag ist ein neuer Verlag für Kindercomics, nach eigener Aussage für neugierige Menschen von vier bis zwölf. Eine der ersten Veröffentlichungen ist „Haus Nr.8. Eine farblose Familie” von Patrick Wirbeleit (Text) und Sascha Wüstefeld (Zeichnungen).
Papa, Mama und Tim Münzer ziehen um, in ein ziemlich einsames Haus am Stadtrand. Nur ein seltsamer Nachbar wohnt nebenan, an den sie sich laut Papas Aussage sicher gewöhnen werden. Als Tim eine Tüte Apfelsaft aus dem Keller holen soll, passiert ihm ein Ungeschick: er stolpert über einen Deckel im Fußboden. Und als er ihn öffnet, laufen plötzlich die Farben wie Wasser aus der Badewanne ab – im Nu ist das ganze Haus samt Bewohnern nur noch Schwarzweiß! Tim geht auf die Suche nach der Ursache und kommt mit Zauberei und Hexerei in Berührung...
Das Buch ist ein spannend erzählter Comic vom „Kiste”-Autor Wirbeleit und wurde von Wüstefeld mit knuffig-exzellenten Zeichnungen glänzend in Szene gesetzt. Obwohl große Teile der Story in Schwarzweiß gehalten sind, entwickelt sich ein wahrhaft farbiges Abenteuer, das auch jenseits des Zielgruppen-Alters gefallen wird.

Patrick Wirbeleit / Sascha Wüstefeld: Haus Nr.8. Eine farblose Familie
Kibitz Verlag 2020, 104 Seiten, Hardcover, 15,00 €, ISBN 978-3-948690-02-1
18.6.2020
In der Diaspora

Alles kommt, wie's kommen muss
Alles kommt,
wie's kommen muss
Der Verlag comicplus+ von Sackmann und Hörndl feiert in diesem Jahr den 35. Geburtstag und beginnt gleichzeitig, die verlegerischen Aktivitäten herunterzufahren. Das ist der Anlass für das Jubiläumsbuch „Alles kommt, wie's kommen muss”, das an den Band „Die Comics mit dem großen Plus” anknüpft, der zum 25. Jubiläum 2010 herausgegeben wurde.
Das Buch zeigt – reich bebildert – die Geschichte des Verlags mit Erfolgen und Fehlschlägen, verknüpft mit der beruflichen und persönlichen Entwicklung der Verleger. Eckart Sackmann erweist sich als kenntnisreicher Comicexperte, der zahlreiche franko­belgische Comics erfolgreich ausgewählt, übersetzt und veröffentlicht hat, und gleichzeitig – mit der Herausgabe der Jahrbuchreihe „Deutsche Comicforschung” – als erfahrener Kulturwissenschaftler jenseits von abgehobener universitärer Pseudoforschung.
Schade nur, dass Eckart in bezug auf seinen aktuellen Wohnort Leipzig (und die ost­deutschen Comicfans) unzutreffenderweise meint: „Bis auf ‚Mosaik’ kennt man dort keine Comics; ich lebe quasi in der Diaspora. Hier versteht niemand, dass es in der Kulturgeschichte auch eine Kulturgeschichte des Comic gibt. In dieser Beziehung ist der Unterschied zwischen Ost und West immens.”

Eckart Sackmann / Peter Hörndl
35 Jahre Verlag Sackmann und Hörndl. Alles kommt, wie's kommen muss

comicplus+ 2020, 56 Seiten, Hardcover, 15,00 €, ISBN 978-3-89474-313-0
18.6.2020
Heft 6/1980
Heft 6/1980
In Teufelsküche

Im Juni 1980, also vor 40 Jahren, wurde das MOSAIK 6/1980 mit dem Titel „In Teufelsküche” veröffentlicht.

Zur Kurzbeschreibung des Inhalts:

Die vom Baron von Blechreder gefangenen Abrax und Brabax werden auf die abgelegene Burg Geierstein gebracht, um sie durch den Alchemisten Alfanzius zu Hofnarren formen zu lassen. Sein Verfahren, sie in Krüge einzuschließen und in diese Formen hineinwachsen zu lassen, ist nicht ausführbar, da die Abrafaxe nach eigener Aussage nicht mehr wachsen werden...

Weiter lesen auf der Seite Vor 40 Jahren !
11.6.2020
Heft 6/1990
Heft 6/1990
Ein kühner Entschluss

Das MOSAIK-Heft 6/1990, das vor 30 Jahren, im Juni 1990, erschien, hieß „Ein kühner Entschluss”.

Folgendes passierte darin:

Nach der Flucht der Mongolen trennen sich Yamato, Kaoti und die Abrafaxe. Ersterer will Ruki Suzuki Bericht erstatten, während Kaoti mit den Samurais in das Tal der Samurai zurückkehrt. Die Abrafaxe haben vor, nach Kyoto zu gehen, werden jedoch unbemerkt von Ichiyama und Ichikama verfolgt.
In Kyoto muss Frau Akazome indessen den Hof des Kaisers verlassen...


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11.6.2020
Mission Regenbogenschlange

Sammelband 110 Softcover
Sammelband 110
Softcoverausgabe
Der MOSAIK-Sammelband Nr. 110 wird im Juni 2020 erscheinen. Folgende Hefte (5-8/2012) enthält der Nachdruck:
437 Der Bote der Regenbogenschlange
438 Mission Califax
439 Im Banne des Klabautermanns
440 Spinnenalarm


Im redaktionellen Teil wird auf die Entstehungsgeschichte der Abrafaxe-Comics eingegangen.
Der Softcover-Band kostet 14,95 €; der auf 666 Exemplare limitierten Hard­cover-Ausgabe (35 €) liegt zusätzlich eine nummerierte und von Sally Lin signierte Druckgrafik bei.

Klaus D. Schleiter (Hg): MOSAIK Sammelband 110: Mission Regenbogenschlange
MOSAIK Steinchen für Steinchen 2020, 160 Seiten,
Softcover, 14,95 €, ISBN 978-3-86462-203-8
Hardcover, 35,00 €, ISBN 978-3-86462-204-5
11.6.2020
Hölzerne Digedags

Digedags am Deutschen Eck, Thalheim
Die Digedags
am „Deutschen Eck”,
Thalheim/Erzgeb.
In der Stollberger Ausgabe der Freien Presse vom 10. Juni 2020 wird in der Rubrik „Glück Auf” über die aus Holz geschnitzten Digedags-Figuren an einer Hauswand des Gasthauses & Pension „Zum Deutschen Eck” in Thalheim/Erzgebirge.
Ein Foto davon ist seit 2016 auf der Facebook-Seite des Gasthauses zu sehen.

! Freie Presse, 10.06.2020, Ausgabe Stollberg,
„Die Digedags” von Jan Oechsner, Seite 9

11.6.2020
Orimoto mit Mosaik-Motiven

Im Neu-Altöttinger Anzeiger, einer Regionalausgabe der Passauer Neuen Presse, wird am 6. Juni 2020 ein Porträt der an Parkinson erkrankten Altenpflegerin Jana Schumann aus Garching a.d.Alz (Landkreis Altötting / Oberbayern) und ihr ungewöhnliches Hobby. Sie faltet Muster und Bilder in alte Bücher, eine als Orimoto bezeichnete Technik. Über die in der Lutherstadt Eisleben geborene 55-jährige wird berichtet: „Für ihren Mann hat sie Comicszenen der Ostserie ‚Mosaik’ mit den Abenteuern von Abrax, Brabax und Califax ins Buch gefaltet ...”
Aus der Abbildung ist zu erkennen, dass es sich nicht um die Abrafaxe, sondern um die Digedags handelt.

! Neu-Altöttinger Anzeiger, 06.06.2020,
„Falten, auch wenn die Hände zittern” von Tine Limmer, Seite 40

11.6.2020
Im Feuerwehrhaus

Die Lausitzer Rundschau, Ausgabe Forst, vom 9. Juni 2020 berichtet über eine Ausstellung des Vereins „Freunde von Keune” aus dem Forster Ortsteil Keune. Im ehemaligen Spritzenhaus, das zum Vereinsdomizil geworden ist, zeigen Künstler des Vereins ihre Arbeiten. Darunter ist auch der Karikaturist Harry Werchan. „Auf die Frage, wer denn sein Vorbild sei, kommt wie aus der Pistole geschossen: ‚Hannes Hegen’. Die älteren Semester kennen Hegen von der DDR-Kult-Comic ‚Mosaik’.”

! Lausitzer Rundschau, 09.06.2020, Ausgabe Forst,
„Die Kultur erobert das Feuerwehrhaus” von Margit Jahn, Seite 8

11.6.2020

Comics Info

Das Magazin Comics Info erscheint alle sechs Monate im Verlag comicplus+ Sackmann und Hörndl.
Die Ausgabe 89 vom Sommer 2020 enthält einen Beitrag mit MOSAIK-Bezug: auf der Seite 3 ist ein Kurzbericht über eine Ebay-Auktion zu finden, bei der ein Kinderfaschingsflyer von 1971 mit einem Digedags-Motiv für eine astronomische Summe über den Verkaufstisch ging. Die im Artikel genannte Zahl enthält allerdings eine Null und ein Komma zuviel.

! Comics Info, Nr.89, Sommer 2020, „Geldes wert”, Seite 3
11.6.2020
SUPERillu 25/2020
SUPERillu 25/2020
Süßer Honig

Die Kinderseiten „HALLO KINDER!” der SUPERillu enthalten alle zwei Wochen Abrafaxe-Material.
In der Ausgabe 25/2020 vom 10. Juni 2020 lautet die Überschrift: „Die süße Welt des Honigs”.

Daneben werden die Rubriken „Schlauer mit Abrax: Warum können Kolibris rückwärts fliegen?” und „Califaxen! Lachen mit Califax” abgedruckt.

Die SUPERillu kostet 2,00 € und ist am Kiosk erhältlich.

! SUPERillu, Nr.25/2020, 10.06.2020, „HALLO, KINDER!”, Seite 50
11.6.2020
Presse für AAP-Sammler

Manche Termine oder Werbeanzeigen mit MOSAIK-Relevanz werden regelmäßig veröffentlicht.

Hier sind die in letzter Zeit angefallenen Presse­texte in verschiedenen Zeitungen, die für die „Alles aus Papier”-Sammler von Interesse sein können, aufgelistet:

In den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 6. Juni 2020 sind zwei Suchanzeigen zu finden, in denen auch das Mosaik zu den gesuchten Objekten gehört: „Kaufe alte Postkarten, [...] Mosaik, [...]” bzw. „Suche alles Alte [...] - Digedag usw.”
11.6.2020
DVD-Tipp: Jules Verne

Bekanntermaßen gibt es unter den Mosaik-Fans eine große Zahl an Jules-Verne-Freunden, denen die neue Zusammenstellung von Filmen nach Motiven des Schriftstellers aus Amiens hiermit empfohlen werden soll. Jules Verne (1828–1905) hat mehr als 60 Romane und Erzählungen geschrieben und gilt als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.
Die von Studio Hamburg Enterprises herausgegebene Doppel-DVD Jules Verne Mystery Collection” enthält sechs Spielfilme aus den Jahren 1916 bis 1981, die teils Verfilmungen der Roman­stoffe darstellen, teils nur lose an die Motive der Abenteuer­erzählungen anknüpfen. Damit wird ein breites Spektrum der kinematographischen Jules-Verne-Rezeption von Science Fiction über Reiseabenteuer bis hin zur Komödie abgebildet. Verschiedene Zeitepochen und Produktionsländer sowie einige namhafte Schauspieler sind vertreten.

Im einzelnen enthält die Sammlung folgende Filme:
  • Die stählerne Stadt (nach dem Roman „Die 500 Millionen der Begum”)
    ČSSR 1978 mit Jaromír Hanzlík u.a.
  • Das Geheimnis der Burg in den Karpaten (nach dem Roman „Das Karpatenschloss”)
    ČSSR 1981 mit Vlastimil Brodský, Miloš Kopecký, Rudolf Hrušínský u.a.
  • Von der Erde zum Mond (nach dem gleichnamigen Roman)
    USA 1958 mit Joseph Cotton, George Sanders, Debra Paget u.a.
  • 20.000 Meilen unter dem Meer (nach dem gleichnamigen Roman)
    USA 1916 mit Allen Holubar, Matt Moore u.a.
  • Der letzte Dinosaurier USA/Japan 1977 mit Richard Boone, Joan Van Ark u.a.
  • Die mysteriöse Insel (nach dem Roman „Die geheimnisvolle Insel”)
    USA 1929 mit Lionel Barrymore, Lloyd Hughes, Montagu Love u.a.

Jules Verne Mystery Collection Studio Hamburg Enterprises 2020
2 DVD, Ton: Deutsch, Dolby Digital 2.0, Bild: PAL 16:9/4:3, Laufzeit ca. 552 min
11.6.2020
Empfehlung: Bitterfelder Bier
Bitterfelder Bier

Bitterfelder Bier
Bitterfelder Bier


Die traditionsreiche Brauerei in Bitterfeld wurde 1880 begründet und stellte 1991 den Betrieb ein. 2009 wurde die Bitterfelder Brauerei GmbH fast am gleichen Standort neu gegründet und setzt die alte Tradition fort. Außer einem Premium Pils werden ein Bernstein-Bier und ein Dunkel produziert, je nach Saison werden zusätzlich ein Bockbier (März/April) und ein Weihnachtsbier (November/Dezember) gebraut.
Als weitere Produkte wurden im Jahr 2012 das Goitzsche-Radler, ein Kirschbier, ein naturtrübes Kellerbier und ein Fest-Bier kreiert. Im Jahr 2013 hatte das nach einem alten Rezept gebraute Bitterfelder Doppel-Caramel Premiere.
Besondere Empfehlung:

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