Ein Blick zurück...
... auf die MOSAIK-Hefte aus der Zeit vor 70, 60, 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren zeigt die Entwicklung dieses Comics über die Jahrzehnte und erinnert an die vielen schönen Ausgaben aus verschiedenen Epochen.
Online-Magazin für Fans der Digedags und der Abrafaxe
... auf die MOSAIK-Hefte aus der Zeit vor 70, 60, 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren zeigt die Entwicklung dieses Comics über die Jahrzehnte und erinnert an die vielen schönen Ausgaben aus verschiedenen Epochen.
Das MOSAIK-Heft von Hannes Hegen 2 erschien im März 1956 – vor 70 Jahren. Es trug den Titel
Bei Windstärke 12
.
Darin steht folgende Geschichte:
Noch vom Sultan und seinen Mannen aus Heft 1 verfolgt, flüchten die Digedags auf ein gerade auslaufendes Segelschiff. Als blinde Passagiere lernen sie die Schiffsmäuse Iffi und Fiep kennen und entlarven gemeinsam den zweiten Steuermann als Speisekammerdieb, wodurch der unter Verdacht stehende Schiffskoch entlastet wird. Daraufhin werden Dig, Dag und Digedag zu Schiffsjungen ernannt …
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6.3.2026
Vor 60 Jahren, im April 1966, war an den Kiosken das MOSAIK von Hannes Hegen 113 mit dem Titel
Das Wagenrennen
erhältlich.
Das Heft schilderte folgende Geschichte:
Ein Wagenrennen soll nun die endgültige Entscheidung um die Kaiserbraut bringen: die grüne Partei des Kanzlers favorisiert Irene von Thessalonien; die blaue Partei stimmt für Suleika. Leider verletzen sich die beiden einzigen Fahrer Kurvos Rasantes und Krachos Karambolages beim Kampf um die Pole Position gleich bei der Ankunft. Da trifft es sich gut, dass Dig und Dag, offiziell Prinzen von Makkaronien, in den gefangenen Rittern Janos und Runkel die beiden besten makkaronischen Rennfahrer Arenus Rundus und Runkelius Rübensteinius erkennen…
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3.4.2026
Vor 50 Jahren, im April 1976, hielten die Leser erstmals das MOSAIK 4/1976 mit dem Titel
Die gestohlene Muskete
in Händen.
Darin passierte folgendes:
Während die Abrafaxe im Wirtshaus die Muskete reinigen, treffen zwei schiffbrüchige Venezianer ein, die den Anschluss verpasst haben. Nach einer turbulenten Auseinandersetzung werden sie zum Kastell geschickt. Weil Abrax die Muskete in Gefahr sieht, stellen die Abrafaxe eine Wache auf. Califax zieht das kürzere Los, setzt aber einen ausgestopften Stellvertreter an seine Stelle…
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3.4.2026
Im April 1986, also vor 40 Jahren, wurde das MOSAIK 4/1986 mit dem Titel Das Geheimnis des Brahmanen
veröffentlicht.
Zur Kurzbeschreibung des Inhalts:
Die Dorfbewohner haben gerade voller Unmut über die Steuereinnehmer deren Wagen umgestürzt, als der Brahmane erscheint und mit seiner Erfindung, einer mit Soma-Bestandteilen gefüllten Kugel, den Frieden wieder herstellt. Dann zieht er weiter, ohne auf das Angebot des Gauklers Vidusaka einzugehen, mit ihm als Hypnotiseur zu arbeiten…
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10.4.2026
Das MOSAIK-Heft 244, das vor 30 Jahren, im April 1996, erschien, hieß
Abrax und die 40 Räuber
.
Folgendes passierte darin:
Die Leviten mit Brabax und Califax lagern vor der Grenzfestung, deren Kommando Abrax übernehmen musste. Der wird von einer Brieftaube geweckt, kann den Brief jedoch nicht entziffern. Auf der Suche nach Haarejab findet er den ehemaligen Kommandanten im Kerker, der ihm erzählt, dass der ganze Rest der Besatzung dem verbotenen Amunkult frönt. Außerdem erklärt er ihm den Weg in eine geheime Kammer, in der Abrax Beutegut aus den Überfällen der Festungsbesatzung findet…
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10.4.2026
Vor genau 20 Jahren, im März 2006, hieß das damals aktuelle MOSAIK-Heft 363 Die verlassene Burg
.
Die Handlung dieser Ausgabe war:
Gwendolyn verlässt unter Protest mit Pascal das Schiff, als Josephas sie missverständlicherweise für die Gattin des Herzogs Odo hält. Kurz darauf wird der Kahn mit Brabax und Josephas von der römischen Küstenwache geentert und in einen Hafen an der Tibermündung geschleppt. Die beiden werden der päpstlichen Garde übergeben.
Inzwischen sind die Galeerensklaven nach Marseille gerudert und schicken Mngbogus Bruder zu Odos Zitadelle, um den Zweitschlüssel für die Ketten zu holen…
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20.3.2026
Das MOSAIK vom März 2016 trug die Nummer 483 und hatte den Titel Der den Teufel an die Wand malt
.
Vor 10 Jahren konnten die Leser diese Geschichte verfolgen:
Vater und Mutter Drachstädt sind mit ihrem Sohn Michael zum Kloster St. Cyriakus nach Wimmelburg gekommen, um den Jungen durch den Klang des silbernen Glöckchens von seiner zwanghaften Malsucht kurieren zu lassen. Zunächst glauben alle an Heilung, doch bei nächster Gelegenheit zeichnet Michael die frisch geweißten Stallwände voll. Daraufhin läuft er fort und versteckt sich in einer Bergwerksmine. Dort trifft er auf die Abrafaxe…
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20.3.2026