Online-Magazin für Fans der Digedags und der Abrafaxe

Hegenland

Von Moos und Holz


Leider sind in der letzten Zeit relativ viel negative Nachrichten über uns „hereingebrochen“, die anfangs vielversprechende Aktionen rund um die Digedags betreffen. So ist der groß beworbene Film Dig, Dag und Ritter Runkel nicht über das Pilotfilmstadium hinausgekommen – letztendlich wurden finanzielle Gründe dafür herangeführt. Ende März 1999 kam das offizielle Aus für die Digedag-Festspiele, auch hier sind fehlende Finanzen der Grund für das Scheitern des Projekts.

Digedags aus gutem Holz geschnitzt
Digedags aus gutem Holz geschnitzt

Ein kleiner Lichtblick ist dagegen das weitere Anwachsen des Merchandising-Marktes: ein erzgebirgischer Handwerksbetrieb – bisher auf Räuchermännle, Weihnachtspyramiden und Schwibbögen spezialisiert - hat die Digedags in sein Sortiment aufgenommen. Sie sind in orientalischer Tracht zu sehen, ca. 8 bis 10 cm groß und kosten je 34,90 DM. Außerdem kann man sie online bestellen.

Man mag zu Merchandising verschiedene Meinungen haben, in diesem Fall finde ich, dass die Holz-Digedags (im Gegensatz zu den Keramikfiguren besehen) den ursprünglichen Comic-Charakter besser herüberbringen. Dazu gibt es ein Diorama, das als Hintergrund des Sets unter dem Titel Wiedersehen mit Digedag für ein orientalisches Ambiente sorgt.

Im Frühjahr 2000 wurde die Figurengruppe mit Ritter Runkel komplettiert (siehe Hegenland: Runkel ist der Größte).

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