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Letzte Aktualisierung:
  2. November 2006

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120 / November 1966
In hoffnungsloser Lage
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Heft 120
Heft 120
In den Gewölben unter dem Kaiserpalast von Konstantinopel werden die Digedags, Ritter Runkel, die Teufelsbrüder, der Papagei Sokrates und das Krokodil Mutawakkel eingekerkert. Dig, Dag und Runkel haben laut der Aussage des Kaisers ihr Leben verwirkt; selbst ein Fluchtversuch, bei dem die Kunststückchen ins Spiel kommen, die Runkel Mutawakkel beigebracht hat, gelingt nur fast...
Als die Drei bereits vor dem Henker stehen, werden sie in letzter Minute von Andronikos begnadigt, der sich vor dem Aufruhr des Volkes fürchtet und gleichzeitig neue Söldner sucht, die den Tribut von der Insel Pordoselene, des Kaisers Lieblingswein, eintreiben sollen. So melden sich der Ritter und seine Knappen „freiwillig” zum Sondereinsatz. Aber auch die Teufelsbrüder bekommen diese Chance.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Die Hochzeit in Byzanz” (Runkelserie Band 5), in der Reprintmappe X und im TaschenMosaik 31
  • in aussichtsloser Lage erinnern sich Dig und Dag an andere Gelegenheiten, bei denen sie in letzter Minute aus Lebensgefahr gerettet wurden. Mit Ausnahme des Zwischenfalls mit dem Haifisch aus Heft 104 sind die geschilderten Abenteuer unbekannt, und die Digedags sind dabei immer zu dritt
  • eine unvergessliche Figur ist der Scharfrichter, der sich an seinem Henkerbeil schneidet, aber kein Blut sehen kann, und zu guter Letzt vor Wut den Richtblock spaltet
  • Runkels Ritterregel: „Ein Ritter ungeharnischt taugt so gut wie gar nischt!”