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Letzte Aktualisierung:
  18. August 2016

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248 (8/1996)
Abrax' Dämon
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Heft 248
Heft 248
Comic (S. 2-8,11-18,35-42,45-52):
Abrax und Califax wurden von Skrotonos freigelassen, um gegen hohe Belohnung von den Soldaten sofort wieder eingefangen zu werden. Sie entwenden dem Offizier mit der mangelhaften Grammatik einen Wagen und können damit fast entkommen, bis sich eine Streife in den Weg stellt, die auf ihren neuen Kommandeur wartet. Da Abrax noch seine Uniform trägt, kann er das Kommando übernehmen. Die Truppe hat den Auftrag, das Atelier des Bildhauers Dehutimes zu durchsuchen. Dabei findet Abrax eine angefangene Statue von Brabax und wirft sie aus dem Fenster. Dann trifft der echte Kommandeur, der sprachgestörte Offizier, ein und Abrax flieht, ohne sich um Califax zu kümmern, durch einen Sprung aus dem Fenster, wonach er regungslos liegenbleibt. Der Melonenhändler Udul nimmt in mit zu sich. Abrax schläft sieben Tage und hat dabei einen Alptraum, in dem ein Dämon mit seinem Antlitz ihm den Weg zu Ruhm und Macht zeigen will. Doch Abrax erkennt, was er seinen Freunden angetan hat. Nachdem er erwacht und gestärkt ist, macht er sich auf die Suche nach Brabax und Califax. Als alte Frau verkleidet, geht er zum Hafen, wird für die neue Köchin des Obersten Bevollmächtigten gehalten und auf das Schiff des Phisimachos geschickt. In der Kombüse trifft er überraschend auf den neuen Koch – Califax!

Geschichtsbeitrag: „Gib Korn her!” (S.26-31)
Leserpost: (S.20-23)
Werbung: Kellog's (S.9); MOSAIK-Händler (S.10); MOSAIK-Shop (S.32-34); Abo-Bestellkarte/MOSAIK-Shop-Bestellschein (S.43/44)
Sonstiges: Impressum (S.2); Termine (S.19); Die Abrafaxe auf dem 6. Comicfest München '96 (S.24); Die Schlemmerreise der Abrafaxe von Arkona bis nach Sachsen (SPAR-Aktion) (S.25)

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 62 „Im Palast von Nofretete” und im Sammelband „Die Abrafaxe im alten Ägypten”
  • in der Werkstatt von Dehutimes steht eine Büste von Dig
  • typisch Offizier: „Das interessiert mir nicht! [...] Muß man dich alles sagen? [...] Einen frisch beförderten Dingsda ... Offizier beleidigen zu tun!”
  • dieses Heft enthält einen Leserbrief eines gewissen Helmut Müller aus Wolfen, darin u.a.: „Warum ist es bisher noch nicht zu Sammelbänden der Abrafaxe (von der einen Ausnahme aus den 80ern mal abgesehen) gekommen? Die Nachfrage müßte doch enorm sein, besonders nach den frühen Ausgaben. [...] Wenn der Preis der Bücher angemessen ist [...], werden viele MOSAIK-Freunde mit Sicherheit sofort einen Teil ihres Bücherschrankes für die Abrafax-Sammelbände 1-??? reservieren.”
    Fünf Jahre später wurde dieser Vorschlag verwirklicht.