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Letzte Aktualisierung:
  22. Juli 2010

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6/1990

8/1990

7/1990 (175)
Geänderter Kurs
Vor 30 Jahren

Heft 7/1990
Heft 7/1990

In der Höhle, in der sie übernachteten, werden die Abrafaxe von Halunki und seinem Diener überwältigt, und mit der Hilfe von Ichiyama und Ichikama auf ein Schiff nach Kiushiu gebracht. Als Sakura und Mitsekaze sich mit Yamatos Zeichen ausweisen, werden sie gemäß eines kaiserlichen Rundschreibens über den in Ungnade gefallenen Ex-Hofdichter ebenfalls in den Laderaum des Schiffes verfrachtet.
Die mongolischen Spione sind mit ihrem Boot auf eine Klippe gelaufen und entern das zufällig vorbeikommende Schiff. Im Laderaum kommt Califax auf die Idee, eine Flaschenpost ins Meer zu werfen. Die Flasche wird von einem Fischer aufgefischt, der des Lesens unkundig ist und die Botschaft zu einem Schriftkundigen bringen will.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 44 „Unruhige Zeiten”
  • gereimte Textkästen:
    „So geht es auf des Lebens Pfaden: / Man wird mal so, bald so verladen.”
    „Wer nichts versteht von Schot und Brassen, / der soll das Segeln lieber lassen.”
    „Wer immer auch mocht Hoffnung hegen, / noch waren wir am Überlegen.”
  • die über zwei Seiten reichenden Panels 10/11 und 18/19 sind mit jeweils drei Vierzeilern betextet:
    „Ja, nun saß man wirklich fest / und das gab der Flucht den Rest,
    denn die Fahrt zum Festland war / nicht mehr möglich, das ist klar.” ...
    „Als der Segler, daß es zischte, / vor dem Winde weiterzog,
    sah ein Fischer, welcher fischte, / wie ein Ding ins Wasser flog.” ...
  • mit diesem Heft beginnend ist der Preis in DM angegeben
  • einmalig steht auf der Titelseite „DIE MEISTVERKAUFTE COMIC-ZEITSCHRIFT DEUTSCHLANDS”