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Letzte Aktualisierung:
  11. August 2011

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7/1981

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8/1981 (68)
Des Rätsels Lösung
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Heft 8/1981
Heft 8/1981
Da der Aga Omar Abu Hakmi von Don Ferrando gewarnt wurde, verlässt er mit seinen Sklaven das Wüstenschloss, um sie in der Verbotenen Stadt in Sicherheit zu bringen. Nur die Abrafaxe sind verschwunden, werden vom Aga jedoch einfach abgeschrieben. Als Don Quixote, Sancho Pansa und die Berbertruppe das Schloss erreichen, sind keine Sklaven mehr zu finden.
Die Abrafaxe haben unterhalb des Brunnens ein ehemaliges römisches Bergwerk entdeckt und irren darin herum. Unglücklicherweise stürzen Abrax und Brabax in einen tiefer gelegenen Gang. Als Califax auf der Suche nach Wasser für die Bewusstlosen einen Ausgang zu einem Bergwerkshafen findet, sind die drei wieder in Freiheit. Direkt am Strand entdecken sie ein römisches Grabmal mit der Aufschrift „PUBLIUS CORNELIUS SATURNIUS” unter einem aus Palmen gebildeten Dreieck, womit das Rätsel um Don Alfonsos verwirrte Worte „Schatz – Meer – Dreieck – Saturnius” gelöst ist.

Bemerkenswertes:

aus Heft 8/1981
Des Rätsels Lösung:
Schatz, Meer, Dreieck, Saturnius
  • nachgedruckt im Sammelband 17 „Als Sklaven verkauft”
  • der Ritt auf Kamelen wird von Don Quixote folgendermaßen kommentiert: „Für einen spanischen Ritter war ein solches Fortbewegungsmittel eigentlich kaum annehmbar, doch war in manchen Büchern zu lesen, daß von Hirschen, Straußen, Stieren, ja sogar von Flugdrachen Gebrauch gemacht wurde, wenn dem ritterlichen Helden keine andere Wahl blieb. Da es hier galt, eine Prinzessin zu befreien, wurde auch das Kamel durch den Zweck geadelt.”
  • Sancho Pansa wird beim Kamelritt seekrank und fällt auf einen stachligen Kaktus
  • im Bergwerk ist durch alte Inschriften zu erfahren, dass Titus Longus hier 33 Jahre arbeitete („TITUS LONGUS HIC LABORAT XXXIII ANNOS”) und das Leben als Sklave nicht besonders war („NON EST VITA”)