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Letzte Aktualisierung:
  14. April 2011

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4/1981 (64)
Die Inka-Prinzessin
Vor 40 Jahren

Heft 4/1981
Heft 4/1981
Don Ferrando wird von seiner Katze geweckt und erkennt, dass nicht nur die günstige Saturn-Stellung ungenutzt verstrichen ist, sondern die Abrafaxe mit seinem Gefangenen geflohen sind. Er nimmt sofort die Verfolgung auf. Als die Flüchtigen im nächsten Hafen ankommen, hat dort gerade ein Schiff aus Amerika angelegt, mit dem eine Inka-Prinzessin gereist ist, die außerdem die Ehegattin von Don Alfonso ist und eben auf der Suche nach ihm war. Gemeinsam will man nun nach Mallorca segeln, um das Rätsel um Alfonsos Gestammel „Schatz - Meer - Dreieck - Saturnius“ zu lösen. In der Herberge „El Corsario“ wird ein Kapitän gefunden, der bereit ist, die Abrafaxe, Don Alfonso und die Prinzessin mit seiner „Santa Barbara“ nach Mallorca zu bringen. Aber auch Don Ferrando findet mit der „Santa Clara“ eine Fahrtgelegenheit, und ein paar zwielichtige Typen, die in der Herberge gelauscht hatten, folgen beiden Seglern mit ihrer „El Drago“.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 16 „Der Schatz des Don Alfonso”
  • Don Quixote verkennt die Inka-Prinzessin vollkommen: „Denn dies ist niemand anders als die Prinzessin Bethunia von Rabattenstern, die von einem bösen Zauberer auf der Insel Distelbergen gefangengehalten wurde und ihm nun entrinnen konnte.”
  • eine der beiden Freundinnen des Capitans der „Santa Barbara” meint: „Ich heiße auch Barbara. Bin aber keine Heilige, hihi!”
  • eine Kiste im Hafen ist mit Verpackungssymbolen gekennzeichnet (Seite 19)