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Letzte Aktualisierung:
  15. Juli 2010

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7/1980 (55)
In Paris
Vor 40 Jahren


Heft 7/1980
Heft 7/1980
Kaum sind Califax, Fanny und der Marquis in Paris angekommen, fällt ihnen der üble Geruch auf, der besonders auf dem Markt zu bemerken ist. Hier werden die uralten Reste von den Speisen der Adligen an die Armen verkauft. Fanny beginnt sofort für die armen Menschen zu kochen und bringt damit die anderen Händler gegen sich auf, die beim Polizeileutnant Monsieur de Bastillier Anzeige erstatten. Der wird jedoch vor dem Marquis de la Vermotte-Toupet ganz klein und nennt ihm sogar den augenblicklichen Aufenthaltsort des Königs: die Gobelinmanufaktur.
Abrax und Brabax haben in der Kutsche des Barons von Blechreder die Stadtgrenze von Paris erreicht und können sich während der Auseinandersetzung mit den Stadtwachen absetzen. Der Polizei­leutnant gibt ihnen, da sie sich als Mitglieder der Gesandtschaft des Marquis bezeichnen, einen Hinweis, wo sie diesen zur Zeit finden können.
Die Abrafaxe in Frankreich
Die Abrafaxe
in Frankreich

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 14 „Dicke Luft in Paris” und unter dem Titel „Ankunft in Paris” im Sammelband „Die Abrafaxe in Frankreich” (1982)
  • Abrax und Brabax treffen auf die Komödianten um Pierrot, einen Ableger der italienischen Komödie. Das Bild auf Seite 18 ist einem Gemälde des französischen Malers Watteau nachempfunden
  • auf Seite 2 wird die Pariser Île de la Cité dargestellt
  • die Stadtwachen: „Sie heißen Blechreder? Reden Sie doch kein Blech, Mann!”