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Letzte Aktualisierung:
  15. April 2010

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3/1980

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4/1980 (52)
Der falsche Hanswurst
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Heft 4/1980
Heft 4/1980
Die von Köchin Fanny geschlagenen Knödelköche aus Knödlingen demonstrieren gegen die „Fremd”-Knödel und gegen Califax, den Gegner des Topfavoriten Max Töpfel im Knödel-Esswettbewerb. Abrax und Brabax gelingt es, Töpfel zu einem angeblichen Presse-Sonderessen zu ermuntern, das seine Leistungsfähigkeit stark einschränkt. Inzwischen sind die drei Räuber Albert, Alfons und Anton eingetroffen und verbünden sich mit den Gegnern der Abrafaxe. Im Kampfessen siegt schließlich Califax, so dass Töpfels Trainer Sanatorius aus der Rolle fällt und als falscher Hans Wurst davongejagt wird. Doch dann bekommt Fanny einen geheimnisvollen Brief von vermeintlichen Geldleuten, die ihr die Gründung einer Knödelfirma vorschlagen. Sie wird zu einem Haus in der Semmelteiggasse 8 gelockt, wo sie von den Räubern erwartet wird. Der Marquis, der Fanny bis zu dem Haus begleitet hat, holt den durch Califax inzwischen von seinem Magendrücken geheilten Max Töpfel zu Hilfe. Der stürmt wutschnaubend in das Haus...

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 13 „Bayrische Spezialitäten”
  • zahlreiche Transparente und Plakate drücken die Meinung der Knödlinger aus:
    „Echte Knödel gibt es nur bei uns” – „Esst nur Knödlinger Knödel” – „Maier-Knödel sind die besten” – „Schiebung! Wir wollen nur Knödlinger Knödel” – „Wir brauchen keine fremden Knödel” – „Keine Knödel von Fanny” – „Den Califax schaffst du auch noch lieber Max” – „Unser Max machts möglich”
  • unter den Wettbewerbsteilnehmern ist Franz Josef Strauß zu erkennen
  • über der bei Max' Eintritt zersplitternden Tür hängt das Schild:
    „Grüss Gott tritt ein
    bring Glück herein!”