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3/1979 | 39

Nachrichten aus Ungarn


Abrax und Brabax erfahren von der Köhlerliesel, dass Califax lebt und als Chef des Regiments Kraxelberg-Jodelfingen unterwegs ist. Kaum können sie den nächsten Morgen abwarten, um sich mit Liesel auf den Weg zu machen.

Die beiden Gendarmen Bösl und Grantiger versuchen, im Auftrag von Alois Vierschroth das Gespräch im Zigeunerwagen zu belauschen, werden aber von Jankos Hunden daran gehindert. Der Gegenspieler der Abrafaxe ist über das Versagen seiner Helfershelfer mächtig erbost.

Inzwischen war Ludas Matyi weiter auf den Spuren des Regiments unterwegs. Er findet den Leutnant Altentrott in einer Burgruine, der ihm Auskunft über den Verbleib der Militärtruppe geben kann. Demnach zog das Regiment bei guter Verpflegung dank gefüllter Kriegskasse durch das Land, bis in einem Dorf mit zahlreichen Weinkellern der etwas zurückgebliebene Tross von „drei knusprigen Bauernmädchen“ zu einer Weinverkostung eingeladen wurde...

Bemerkenswertes:

  • nachgedruckt im Sammelband 10 Marsch durch Ungarn
  • wie schon in Heft 2/1979 hat der Gendarm Bösl auf Seite 8 plötzlich blonde Haare – durch eine Verwechslung des Farbtopfs beim Kolorieren
  • der Krach, den die Gendarmen und die Hunde unter dem Zigeunerwagen veranstalten (KRACH BUMM, WUMM, RAWAUU KNRRRRUMM BUMM, RRRAUUU WAUWAU), wird so laut, dass sich das Köhlerliesel, die Abrafaxe und Jankos Familie in Groß­buchstaben anschreien müssen
  • bei der Flucht vor den Hunden geraten Bösl und Grantiger in ein Ringelspiel und drehen ein paar Runden, bis sie von einem Kollegen angehalten werden