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6 / März 1957
Dig, Dag, Digedag und  Der überlistete Krake
Vor 60 Jahren
Heft 6
Heft 6
Die Digedags beobachten die Seeräuber beim Ausladen der Goldkisten. Aus Kokosnüssen, Lianen und großen Blättern bauen sie sich Taucherausrüstungen. Auf Sägefischen reitend, greifen sie das Piraten-Ruderboot unter Wasser an und versenken es. Da die Seeräuber sich nicht von den Schatzkisten trennen, gehen sie damit unter.
Als die Digedags das gesunkene Schiff inspizieren, wird Dig von einem Kraken angegriffen. Dag und Digedag öffnen ein paar Rumfässer, so dass der Krake außer Gefecht gesetzt und Dig befreit wird. Freundliche Delfine helfen beim Entladen des Wracks. Als in der kommenden Nacht ein Gewitter tobt, schießt Digedag aus dem Kanonenrohr, in dem er nächtigte, da ein Blitz die Pulverladung zündet. Er fällt einem wilden Löwen vor die Füße, der nach Digs Hypnose lammfromm wird.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Die rasende Seemühle” (Buch der Hefte 5 bis 8), in der Reprintmappe I und in der Jubiläumskassette I
  • die ersaufenden Piraten auf S. 12 stellen eine der frühen Gewaltszenen im MOSAIK dar; später werden solche Vorgänge subtiler geschildert
  • ein Irrtum ist den MOSAIK-Machern auf den Seiten 17 und 18 passiert: Dig wird mehrmals Dag genannt
  • der hypnotisierte Löwe Nero wird der beste Freund und langjährige Begleiter der Digedags