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  13. März 2008

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3/1978 (27)
Das Vogelschießen
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Heft 3/1978
Heft 3/1978
Nach dem Jagdausflug will der Graf von Altentrott gerade ein original salzburgisches Vogelschießen veranstalten, da kommt die Frau Gräfin nebst Sohn Adolar aus der Kur in Bad Ischl zurück. Aber auch sie fällt auf Hans Wurst in der Rolle des Erzherzogs Xaver herein. Mit Mogeleien wird die Schießkunst der Gräfin aufgewertet; der falsche Erzherzog verspricht ihr gar, sich bei Hofe in Wien für Adolar einzusetzen. Da inzwischen der echte Xaver aus dem Schlafbeerenschlaf erwacht ist, wird Hans Wurst durch einen Boten zurückgeholt. Auf der Suche nach seinen Kleidern, die angeblich vom berüchtigten Postkutschentoni gestohlen wurden, wird der Erzherzog durchs Gebirge gescheucht. Schließlich verzichtet er auf den Besuch beim Grafen Altentrott und fährt zurück nach Wien, nicht ohne den begabten Arzt Hans Wurst dorthin einzuladen.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 7 „Kleider machen Leute”
  • „Vogelschießen, Mogelschießen, sagt eine alte Schützenregel”, meint Abrax
  • beim Vogelschießen gerät zweimal Califax in ernste Gefahr – und verliert dabei jeweils einen Braten an den Hund
  • in den Bergen vollbringt Califax ein kleines Kunststück: er fängt einen Adler mit dem Lasso und lässt sich von ihm auf den Berg tragen
  • die Tirade der Gräfin Marie-Louise: „Während ich mich mühsam in Bad Ischl zu erholen versuche, amüsierst du dich hier mit irgendwelchen Saufbrüdern...” kann erst Hans Wurst stoppen, indem er sich als Erzherzog Xaver vorstellt